ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2007Hartmannbund: Verband steigt ins Vertragsgeschäft ein

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Hartmannbund: Verband steigt ins Vertragsgeschäft ein

Dtsch Arztebl 2007; 104(3): A-81 / B-77 / C-73

Rabbata, Samir

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Kuno Winn Foto: Hartmannbund
Kuno Winn Foto: Hartmannbund
Der Hartmannbund will in diesem Jahr schrittweise in das Vertragsgeschäft einsteigen. „Dort, wo bereits Lücken im Kollektivvertragssystem entstanden sind oder mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz entstehen, werden wir entsprechend tätig“, kündigte der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. med. Kuno Winn, an. Dafür schafft der Verband ein Referat für stationäre Versorgung und Tarifangelegenheiten und erweitert sein Referat für ambulante Fragen um den Themenkomplex „neue Versorgungsformen“. Damit wolle sich der Verband auf die neuen Rahmenbedingungen durch die geplante Gesundheitsreform einstellen. Gleichzeitig werde man aber an den Protesten gegen das GKV-WSG festhalten, sagte Winn. So startet der Hartmannbund unter dem Motto „Die Reform gefährdet Ihre Gesundheit“ eine bundesweite Plakataktion, mit der die Patienten in den Wartezimmern auf die Folgen der Gesundheitsreform hingewiesen werden sollen. „Unser Ziel ist es, dass in jeder Arztpraxis ein solches Plakat hängt“, so Winn. SR
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