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LNSLNS Lilly-Förderpreis Bipolare Erkrankungen – verliehen von der Firma Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg, Dotation: 15 000 Euro, an Dr. med. Sonja Gerber, Universitätsklinik Freiburg, für ihren Beitrag „Neuropsychological impairment, quality of life and prevalence of infectious agents in the euthymic phase of bipolar disorder“.

Leonhard-Klein-Preis – verliehen von der Leonhard-Klein-Stiftung, Dotation: 15 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Michael Peter Schittkowski, stellvertretend für seine Arbeitsgruppe der Universitäts-Augenklinik in Rostock.

Die Auszeichnung erfolgte für die Forschung im Bereich der Diagnostik und Therapie der Orbita- und Gesichtsdeformation bei kongenitalem klinischen Anophthalmus und funktionslosem Mikrophthalmus.

Susanne Annika Schneider. Foto: privat
Susanne Annika Schneider.
Foto: privat
William Koller Memorial Fund Award – verliehen im Rahmen der Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Bewegungsstörungen in Kyoto, Japan, an Dr. Susanne Annika Schneider, Sobell Department for Movement Disorders and Motor Neuroscience, Institute of Neurology, Queen Square, London. Schneider wurde für ihre Arbeit auf dem Gebiet der parkinsonschen Erkrankung ausgezeichnet.

Kurt-Decker-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft Neuroradiologie, Dotation: 2 500 Euro, an Priv.-Doz. Dr. Jens Fiehler, Klinik für Neuroradiologische Diagnostik und Intervention des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Die Auszeichnung wurde ihm für eine Studie zur Schlaganfallbehandlung verliehen.

Peter Vaupel, Vorsitzender des Stiftungsbeirates der Wulf-Vater- Stiftung, Sven Moosmang, Preisträger, Johannes Preuß, Vizepräsident für Forschung der Universität Mainz, Reinhard Urban, Dekan des Fachbereichs Medizin der Universität Mainz (von links). Foto: Uni Mainz
Peter Vaupel, Vorsitzender des Stiftungsbeirates der Wulf-Vater- Stiftung, Sven Moosmang, Preisträger, Johannes Preuß, Vizepräsident für Forschung der Universität Mainz, Reinhard Urban, Dekan des Fachbereichs Medizin der Universität Mainz (von links). Foto: Uni Mainz
Wulf-Vater-Dihydropyridine-Forschungspreis – verliehen von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, an Dr. Sven Moosmang, Institut für Pharmakologie der Technischen Universität München, für seine Arbeit zum Thema „Funktion von L-Typ-Kalziumkanälen im Gehirn und Herz-Kreislauf-System“. In seiner prämierten Habilitationsschrift beschreibt Moosmang ein neues Modellsystem zum Nachweis der Bedeutung eines speziellen L-Typ-Kalziumkanals für Lernvorgänge und Gedächtnisbildung im Hippocampus. EB

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