ArchivDeutsches Ärzteblatt5/2007Diagnostik depressiver Störungen: Fragen offen formulieren
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LNSLNS Bei dem Artikel handelt es sich um eine sehr gute Übersicht, die jedem, der nicht routinemäßig mit dem Thema Depression beschäftigt ist, einige basale Informationen vermittelt.
Es erhebt sich allerdings für mich als Leser die Frage, warum alle Fragen so formuliert sind, dass sie „geschlossen“ sind, der Patient also nur mit ja oder nein antworten muss. Sollten psychiatrische Fragestellungen nicht „offen“ sein? In dieser Hinsicht würde ich mir eine Überarbeitung des Fragenkatalogs wünschen.
Dr. med. Rüdiger Szczepanski
Kinderhospital Osnabrück
Postfach 6063, 49093 Osnabrück

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