ArchivDeutsches Ärzteblatt PP2/2007Dissoziative Identitätsstörung: Gute Aufklärung
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LNSLNS Ich freue mich sehr, dass nun endlich über diese schwere Störung informiert wird. Seit vielen Jahren wird diese Störung wissenschaftlich untersucht und trotzdem scheint es für manchen Kliniker schwierig zu sein, diese Diagnose anzuerkennen. Die Arbeit mit DIS-Patienten funktioniert nur dann, wenn man sich auf das Konzept im Rahmen der Psychotraumatologie und deren spezifische Behandlung einlässt. Es ist gut, dass nun endlich im breiten Rahmen die ambulant arbeitenden Ärzte einen Überblick bekommen, da DIS-Patienten häufig den Erstkontakt zum Gesundheitssystem über Allgemeinmediziner aufnehmen, die sie aufgrund somatischer Symptome aufsuchen. Ich hoffe, es wird weitere Informationen darüber in dieser Zeitschrift geben.
Martina Tiedt-Schütte, Seehofstraße 11,
60594 Frankfurt
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