ArchivDeutsches Ärzteblatt7/2007Schlafapnoe: Mund-Nasen-Maske

TECHNIK

Schlafapnoe: Mund-Nasen-Maske

Dtsch Arztebl 2007; 104(7): A-442 / B-391 / C-379

EB

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Die Mund-Nasen-Maske „Yara“ des Medizintechnikherstellers Weinmann, Hamburg (www.weinmann.de), wurde speziell für Schlafapnoe- und Heimbeatmungs-Patienten konstruiert. Die anatomisch geformte Maske lässt sich für jeden Patienten individuell zusammenstellen.
Drei unterschiedlich große Maskenkörper stehen zur Wahl. Dabei können die Vented-Varianten mit einem Ausatemventil sowie einem leicht anzuknüpfenden weichen Wulst (Therapiedruck bis 30 Hektopascal – hPa) oder harten Wulst (Therapiedruck bis 40 hPa) bestückt werden.
Bei der Non-Vented-Variante ist der 40-hPa-Wulst Standard. Die Bestandteile des modularen Systems (Baukastenprinzip) sind auch für die Nasal-Maske „Joyce“ des Anbieters geeignet. Wie diese verfügt Yara über ein schwenkbares Kugelgelenk und ist leicht anzupassen: Während der Patient ungestört weiteratmet, kann nach Abnehmen des Kugelgelenks der Sitz mit einem Blick in die Maske beurteilt werden. Das extra breit geformte Stirnpolster und die verstellbare Stirnstütze sorgen für einen bequemen Sitz der Maske. EB
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