ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2007Professuren mit Schwerpunkt Lehre

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Professuren mit Schwerpunkt Lehre

Dtsch Arztebl 2007; 104(8): A-456 / B-404 / C-392

Blöß, Timo

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LNSLNS Der Wissenschaftsrat, der das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz begrüßt, fordert zudem, die Qualität der Lehre in Deutschland zu verbessern.
Darum sollen künftig 20 Prozent der Professuren „Professuren mit Schwerpunkt Lehre“ sein. Juniorprofessoren sollen dabei in der ersten Qualifikationsphase sechs bis acht Semesterwochenstunden (SWS) lehren. Nach drei Jahren soll sich dieser Anteil auf acht bis zehn SWS erhöhen. Erhalten die Juniorprofessoren dann einen Ruf auf eine Professur mit dem Schwerpunkt Lehre, erweitert sich die „Lehrzeit“ abermals auf zwölf SWS. Entsprechend sollen dann 60 Prozent der Arbeitszeit auf die Lehre, 30 Prozent auf die Forschung und zehn Prozent auf die akademische Selbstverwaltung entfallen. Mit den neuen Schwerpunktprofessuren soll zugleich auf die erwartete Steigerung der Studentenzahlen von derzeit 1,9 Millionen auf 2,4 bis 2,7 Millionen Studierende im Jahr 2020 reagiert werden. TB
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