ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2007Proteste: Neue Einnahmequelle
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Wie kann es sein, dass die Politik die Bürger massiv auf die gesundheitlichen Gefahren des Rauchens hinweist, jedoch, was Folgeerkrankungen des Nikotins angeht, sich völlig unbeteiligt zeigt, d. h., die Tabaksteuer fließt ausschließlich dem Staat zu, während die gesetzlichen Krankenkassen, die die Nikotinfolgeerkrankungen bezahlen müssen, leer ausgehen? Jeder Nikotingeschädigte kürzt auf diese Weise die Ärztehonorare und belastet den Kassenbeitrag aller Nichtraucher. Daher die Forderung: Große Teile der Tabaksteuer müssen dem Gesundheitswesen zufließen. Im Übrigen gilt Ähnliches auch für die Alkoholsteuer.
Andreas Broich, Roitzheimer Straße 32,
53879 Euskirchen
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