ArchivDeutsches Ärzteblatt10/2007Hochschulen: Vom Gegenteil überzeugt
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Wenn Frauen in den nicht auf Fachkenntnisse begrenzten Eigenschaften bessere Leistungen erbringen, dann liegt das an ihren überlegenen verbalen Leistungen oder daran, dass die überwiegend männlichen Prüfer dem weiblichen Geschlecht mehr Sympathie entgegenbringen als dem männlichen. Die Möglichkeit, dass die Prüfungsergebnisse höhere Kompetenz widerspiegeln, wird nicht einmal erwogen. Bisher hatte ich geglaubt, ein Antidiskriminierungsgesetz sollte in einer kultivierten Gesellschaft eigentlich überflüssig sein. Da hat mich Herr Kollege van den Bussche aber jetzt doch vom Gegenteil überzeugt . . .
Prof. Dr. med. habil. Helmut W. Minne,
Klinik Der Fürstenhof, Am Hylligen Born 7,
31812 Bad Pyrmont
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige