ArchivDeutsches Ärzteblatt10/2007Deutsche apotheker- und Ärztebank: Sechs Prozent Dividende

WIRTSCHAFT

Deutsche apotheker- und Ärztebank: Sechs Prozent Dividende

Dtsch Arztebl 2007; 104(10): A-667 / B-588 / C-564

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LNSLNS Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank meldet ein „sehr zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2006“. So stieg das Teilbetriebsergebnis vor Risikovorsorge um 12,7 Prozent auf 292 Millionen Euro. „Dies ermöglicht es uns, die Bilanzpositionen mit Vorsorgecharakter weiter zu stärken und erneut eine Dividende von sechs Prozent auszuschütten“, erklärte Vorstandssprecher Günter Preuß.
Der Ertragsrechnung kam eine deutliche Ausweitung des Provisionsüberschusses um 19,3 Prozent auf 142 Millionen Euro zugute, die aus einem kräftigen Zuwachs im klassischen Wertpapiergeschäft resultierte. Doch auch der Zinsüberschuss vergrößerte sich weiter und lag am Jahresende bei 492 Millionen Euro, was einem Plus von 5,8 Prozent gegenüber 2005 entspricht.
Der Verwaltungsaufwand stieg um 10,5 Prozent auf 358 Millionen Euro. Diese Entwicklung sei nicht zuletzt auf gesetzlich vorgeschriebene Projekte zurückzuführen, heißt es zur Erklärung.
Die Kundenzahl stieg netto um 9 000 auf 298 000. Dies trug mit bei zur Ausweitung der Kundenkredite um 6,2 Prozent auf 20,8 Milliarden Euro. Die Bilanzsumme der Genossenschaftsbank erhöhte sich um 11,2 Prozent auf knapp 33 Milliarden Euro.
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