ArchivDeutsches Ärzteblatt PP3/2007Private Kran­ken­ver­siche­rung: Broschüre zum Stand der Psychotherapie

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Private Kran­ken­ver­siche­rung: Broschüre zum Stand der Psychotherapie

PP 6, Ausgabe März 2007, Seite 102

Bühring, Petra

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LNSLNS Bei psychischen Erkrankungen bieten die private Kran­ken­ver­siche­rung (PKV) oftmals schlechteren Versicherungsschutz als die gesetzliche Kran­ken­ver­siche­rung (GKV). Etwa die Hälfte der Unternehmen (24 von 49) hat ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AVB) an das Psychotherapeutengesetz von 1999 angepasst. Einige wenige Unternehmen halten am früheren Delegationsverfahren fest und drei Unternehmen erkennen Leistungen von Psychologischen Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten nicht als erstattungsfähig an, allenfalls erfolgt eine Erstattung im Einzelfall auf Kulanz. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage, die die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPTV) bei allen Unternehmen der PKV durchgeführt hat.
Gestellt wurden vor allem Fragen wie: Erkennt das Unternehmen in seinen AVB Psychologische Psychotherapeuten neben ärztlichen Psychotherapeuten als gleichberechtigte Behandler an? Gibt es Tarife, die die Erstattung von Psychotherapie einschränken? Wie sieht das Antrags- und Genehmigungsverfahren aus? Die Ergebnisse sind in der Broschüre „Psychotherapie in der Privaten Kran­ken­ver­siche­rung“ aufgelistet. Diese kann gegen eine Schutzgebühr von zehn Euro angefordert bei der DPTV, Telefon: 0 30/35 00 90, Fax: 0 30/23 50 09 44, E-Mail: bgst@deutschepsychothera peutenvereinigung.de. PB
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