ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2007Erbgesundheitsgesetz: Lieber spät als nie
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Es hinterlässt sehr zwiespältige Gefühle, dass drei aktive Vertreter nazistischer Ideologie der Euthanasie und Rassenhygiene (Villinger, Nachtsheim, Ehrhardt) noch 1961 als „Sachverständige“ – quasi in eigener Sache – auftreten konnten, sogar versehen mit höchsten Orden von Staat und Standesorganisation. Weil der deutsche Name durch die verbrecherischen Konsequenzen dieses menschenverachtenden Ungeistes weltweit belastet ist, sollten wir gemeinsam darauf achten, diese historisch überfällige Ächtung möglichst rasch als verpflichtendes Bekenntnis herbeizuführen; das wären wir unserem ärztlich-humanistischen Grundanliegen schuldig . . .
Dr. sc. med. Siegfried Lietz,
Zur Schwedenschanze 8, 17498 Weitenhagen
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