Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Ein Streit kann produktiv sein, wenn klar wird, worum es geht . . .
1. Dem Deutschen Diabetiker Bund geht es darum, ein verlässliches Protokoll zu erhalten, ein natürliches Ansinnen jedes Sitzungsteilnehmers. Für das Protokoll der Anhörung zu kurzwirksamen Insulinanaloga bei Typ 2 waren fünf Monate ins Land gegangen. So mancher Teilnehmer konnte im Grunde nichts mehr nachvollziehen, Passagen waren offensichtlich auch weggelassen . . .
2. Der Deutsche Diabetiker Bund hatte als erster unter Protest die Veranstaltung verlassen . . . Das IQWiG mit seiner Darstellung will offensichtlich den falschen Eindruck erwecken, der Deutsche Diabetiker Bund segele im Windschatten der Pharmaindustrie.
3. Angeblich sei vom IQWiG bereits im Vorfeld darauf hingewiesen worden „ . . ., dass nach der geltenden Verfahrensordnung eine Tonaufzeichnung durch die Teilnehmer nicht zulässig sei“. Auch diese Aussage ist falsch. Der Deutsche Diabetiker Bund ist hierüber nicht informiert worden.
Prof. Dr. med. Hermann von Lilienfeld-Toal,
Landesvorsitzender, Deutscher Diabetiker Bund
Landesverband Hessen e.V.,
Wilhelm-Schöffer-Straße 33, 63571 Gelnhausen

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote