ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2007Ärztestatistik: Berufsanfänger – Mehr als die Hälfte sind Ärztinnen

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Ärztestatistik: Berufsanfänger – Mehr als die Hälfte sind Ärztinnen

Dtsch Arztebl 2007; 104(11): A-698 / B-615 / C-591

Kopetsch, Thomas

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Foto: Mauritius
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Die Tendenz zur „Feminisierung“ der medizinischen Profession verstärkt sich, wohingegen im Jahr 2006 die Zahl der berufstätigen Ärzte weiterhin rückläufig war. Auf dem ärztlichen Arbeitsmarkt herrscht inzwischen Vollbeschäftigung.

Die Zahl der bei den Lan­des­ärz­te­kam­mern gemeldeten Ärztinnen und Ärzte ist im Jahr 2006 auf 406 974 gestiegen. Dies sind 1,6 Prozent mehr als im Jahr 2005, was in etwa den Steigerungsraten der vorherigen Jahre entspricht. Der Anteil der Ärztinnen ist auch im Jahr 2006 wie in den vergangenen Jahren leicht angestiegen und liegt jetzt bei 42 Prozent (2005: 41,4 Prozent) aller Ärztinnen und Ärzte.
Im vergangenen Jahr haben sich drei Trends im Bereich der Arztzahlentwicklung verstärkt, die schon seit geraumer Zeit erkennbar gewesen sind.
- Erstens beschleunigte sich die Abwanderung: Im Jahr 2006 nahm im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der Ärztinnen und Ärzte, die Deutschland verlassen haben, um 14 Prozent zu. Knapp 2 600 Ärztinnen und Ärzte wanderten aus, wobei die deutschsprachigen Länder Schweiz und Österreich die bevorzugten Zielländer sind. Dorthin wanderten 1 016 Ärzte aus, wohingegen nach Skandinavien und Großbritannien, also in die Länder, die in der öffentlichen Diskussion immer als erste Ziele auswanderungswilliger Ärzte genannt werden, insgesamt nur 264 Ärzte emigrierten.
- Zweitens ist die Zuwanderung weiterhin sehr hoch, vor allem aus Österreich, Griechenland und den osteuropäischen Ländern. Der Anteil der Ausländer bei den Erstmeldungen bei den Ärztekammern betrug im Jahr 2006 15 Prozent. Die Zuwanderung betrifft zwar das gesamte Bundesgebiet, ist aber prozentual in den neuen Bundesländern ausgeprägter. So waren im Jahr 2000 nur 5,4 Prozent aller ausländischen Ärzte in Deutschland in den neuen Bundesländern tätig, im Jahr 2006 waren es bereits 12,4 Prozent.
- Drittens nimmt der Prozess der „Feminisierung“ der medizinischen Profession weiter zu. Die wachsende Zahl der Ärztinnen und Ärzte ist vor allen Dingen auf die erhöhte Zahl an Ärztinnen zurückzuführen. Der Anteil der Ärztinnen an den Erstmeldungen bei den Ärztekammern lag im Jahr 2006 bei 55,5 Prozent. Seit dem Jahr 2003 geht die Zahl der berufstätigen Ärzte in Deutschland zurück. Dieser Rückgang konnte 2006 in elf Kammern verzeichnet werden, wobei die Schrumpfungsrate zwischen 0,1 Prozent in Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe und 1,5 Prozent im Saarland variiert.
Berufstätige Ärzte: geringfügig verbesserte Altersstruktur
Zieht man von der Gesamtzahl die 95 744 nicht ärztlich Tätigen ab, so waren im Jahr 2006 im Bundesgebiet 311 230 Ärztinnen und Ärzte in ihrem Beruf aktiv; dies sind 3 653 mehr als im Vorjahr. Die Zuwachsrate betrug 1,2 Prozent und ist damit deutlich höher als 2005 mit 0,4 Prozent. Zuletzt lag die Zuwachsrate im Jahr 2001 so hoch. Diese aggregierten Daten verdecken allerdings, dass es regionale Unterschiede gibt. Die höchsten Zuwachsraten waren in Bremen (3 Prozent) und Schleswig-Holstein (1,8 Prozent) zu verzeichnen, zwei Bundesländer hatten sogar einen Rückgang zu verzeichnen – Saarland mit 0,1 Prozent und Sachsen-Anhalt mit 0,7 Prozent.
Auch der Anteil der Ärztinnen an der Gesamtzahl der berufstätigen Ärzte ist im Jahr 2006 wiederum leicht angestiegen und hat jetzt 40 Prozent der Gesamtzahl (2005: 39,2 Prozent) erreicht. Der Anteil der Ärztinnen an den berufstätigen Ärztinnen und Ärzten lag 1991 noch bei rund einem Drittel (33,6 Prozent). Seitdem hat sich der Frauenanteil um 19 Prozent erhöht.
Die Altersstruktur der berufstätigen Ärzte hat sich geringfügig verbessert. Erstmals seit 1991 ist der Anteil der unter 35-jährigen Ärzte wieder angestiegen, um 0,5 Prozentpunkte auf jetzt 15,9 Prozent. Zugleich ist ebenfalls erstmals seit 1991 der Anteil der über 59-Jährigen gesunken, von 12 Prozent im Jahr 2005 auf nun 11,4 Prozent.
Bei den einzelnen Arztgruppen fallen die Zuwachsraten recht unterschiedlich aus. Sehr große Steigerungsraten sind bei den Gebieten Neurochirurgie (+5,3 Prozent), Psychiatrie und Psychotherapie (+5,1 Prozent) sowie Strahlentherapie (+4,8 Prozent) zu finden.
Die größten Rückgänge gab es bei den Ärzten folgender Gebietsbezeichnungen: Anatomie (–5,6 Prozent), Nervenheilkunde (–3,9 Prozent), Rechtsmedizin (–3,7 Prozent) und Physiologie (–3,6 Prozent).
Krankenhaus: regional unterschiedliche Tendenzen
Der Anteil der im Krankenhaus tätigen Ärztinnen und Ärzte an der Gesamtzahl aller ärztlich Tätigen verharrt mit 47,7 Prozent etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Die Zahl der Krankenhausärztinnen und -ärzte stieg im Vergleich zum Vorjahr, als deren Zahl um 154 Ärztinnen und Ärzte (Zuwachsrate: 0,1 Prozent) zunahm, überraschend deutlich um 1,2 Prozent (absolut: 1 811) auf 148 322. Am deutlichsten nahm die Zahl der Krankenhausärztinnen und -ärzte in Bremen (+4,3 Prozent) sowie Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen (beide +2,2 Prozent) zu. Folgende Lan­des­ärz­te­kam­mern haben dagegen Rückgänge bei den stationär tätigen Ärztinnen und Ärzten zu verzeichnen: Saarland –0,9 Prozent, Berlin –0,8 Prozent und Sachsen-Anhalt –0,6 Prozent.
Der Anteil der Ärztinnen im Krankenhaus ist weiter angestiegen – von 39,2 Prozent im Jahr 2005 auf 40,3 Prozent 2006.
Zur Altersstruktur ist festzustellen, dass sie sich leicht verbessert hat. Der Anteil der Krankenhausärztinnen und -ärzte, die jünger als 35 Jahre sind, ist von 29,4 Prozent auf 30,3 Prozent angestiegen. Gleichzeitig ist der Anteil der über 59-Jährigen von 5,3 Prozent im Jahr 2005 auf 4,7 Prozent gefallen. Gleichwohl ist das Durchschnittsalter der Krankenhausärztinnen und -ärzte weiter angestiegen – von 40,90 Jahren im Jahr 2005 auf 40,95 Jahre 2006.
Ambulanter Bereich: Ärztinnen stellen 37,5 Prozent
Die Zahl der ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte ist im Jahr 2006 um 1 Prozent angestiegen, was 1 307 Ärztinnen und Ärzten entspricht. Im Moment sind 136 105 Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Bereich tätig.
Auch hier verdecken die globalen Zahlen, dass es erhebliche regionale Unterschiede gibt. So konnten die Lan­des­ärz­te­kam­mern Schleswig-Holstein (+2,6 Prozent) und Nordrhein (+1,8 Prozent) die deutlichsten Steigerungsraten verzeichnen, während die Ärztekammern von Sachsen-Anhalt (–0,5 Prozent), Thüringen (–0,2 Prozent) und Rheinland-Pfalz (–0,1 Prozent) Rückgänge hinnehmen mussten.
Die Zahl der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte stieg um 796 Ärztinnen und Ärzte, dies entspricht 0,6 Prozent, auf 127 048.
Der Anteil der Ärztinnen im ambulanten Bereich hat, nachdem er bereits in den Jahren 2003 bis 2005 deutlich gestiegen war, im Jahr 2006 weiter zugenommen, von 37 Prozent auf 37,5 Prozent.
Bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ist der Anteil der unter 40-Jährigen weiter gesunken – von 6,7 Prozent im Jahr 2005 auf 6,6 Prozent. Zugleich ist allerdings der Anteil der mindestens 60-Jährigen von 19,4 Prozent auf 18,7 Prozent gefallen.
Eine weitere bemerkenswerte Entwicklung der letzten Jahre ist, dass die Zahl der ausschließlich privat tätigen Ärzte kontinuierlich zunimmt. Mittlerweile sind knapp 7 500 Privatärzte niedergelassen.
Behörden und Körperschaften
Fasst man die Tätigkeitsfelder bei Behörden/Körperschaften und in sonstigen Bereichen zusammen, so waren dort mit 26 803 rund 2 Prozent mehr Ärztinnen und Ärzte tätig als im Vorjahr. Der Anteil an den berufstätigen Ärzten, die 2006 in diesen Bereichen tätig waren, beträgt 8,6 Prozent und liegt damit etwas höher im Vergleich zum Vorjahr, als der Anteil bei 8,5 Prozent lag.
Ärzte ohne ärztliche Tätigkeit: Vollbeschäftigung erreicht
Die Zahl der Ärztinnen und Ärzte ohne ärztliche Tätigkeit – soweit sie bei den Lan­des­ärz­te­kam­mern registriert sind – hat sich 2006 wie in den Jahren zuvor erhöht. Die Steigerungsrate betrug 3 Prozent, was 2 759 Ärztinnen und Ärzten entspricht. Der Zuwachs liegt damit deutlich niedriger als im Vorjahr, als die Zunahme bei 5,7 Prozent lag.
Von den Ärztinnen und Ärzten ohne ärztliche Tätigkeit befinden sich 57,7 Prozent im Ruhestand (Vorjahr: 55,8 Prozent), 2,1 Prozent sind berufsunfähig (Vorjahr: 2 Prozent), 0,7 Prozent befinden sich in der Freistellungsphase der Altersteilzeit (Vorjahr: 0,7 Prozent), 5,3 Prozent sind ausschließlich im Haushalt tätig (Vorjahr: 5,4 Prozent), 2,6 Prozent sind berufsfremd tätig (Vorjahr: 2,7 Prozent), 5 Prozent befinden sich in der Elternzeit (Vorjahr: 5,2 Prozent), 10,4 Prozent sind arbeitslos (Vorjahr: 11,2 Prozent), und schließlich geben 16,2 Prozent einen sonstigen Grund an (Vorjahr: 17,1 Prozent).
Von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg liegen die Arbeitslosenzahlen, die jeweils im September eines jeden Jahres erhoben werden, vor. Daraus ergibt sich, dass bis September 2006 ein sehr deutlicher Rückgang der Zahl der arbeitslosen Ärztinnen und Ärzte festzustellen ist. Es wurden 4 616 arbeitslose Ärztinnen und Ärzte gemeldet, wobei der Ärztinnenanteil 60,4 Prozent beträgt. Dies entspricht einer Abnahme um 1 604 Ärztinnen und Ärzte beziehungsweise 25,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bezieht man diese Zahl auf die Zahl der berufstätigen Ärzte insgesamt, ergibt sich eine sensationell niedrige Arbeitslosenquote von nur 1,5 Prozent; wird als Bezugsgröße die Zahl der abhängig beschäftigten Ärzte genommen, liegt sie bei 2,6 Prozent. Diese Zahlen liegen deutlich unter der „natürlichen“ Arbeitslosenquote, ab der man von Vollbeschäftigung spricht. Das bedeutet, dass im ärztlichen Teil-Arbeitsmarkt „Überbeschäftigung“ herrscht.
Die Anteile der einzelnen Tätigkeitsbereiche an der Gesamtzahl der Ärztinnen und Ärzte verteilt sich nun wie folgt: ambulant 33,4 Prozent (Vorjahr: 33,7 Prozent), stationär 36,4 Prozent (Vorjahr: 36,6 Prozent), in Behörden/Körperschaften 2,4 Prozent (Vorjahr: 2,6 Prozent), in sonstigen Bereichen 4,2 Prozent (Vorjahr: 4,1 Prozent) und nicht ärztlich tätig 23,5 Prozent (Vorjahr: 23,2 Prozent).
Anerkennungen: Rückgang in der Allgemeinmedizin
Die Zahl der erteilten Anerkennungen der Jahre 2005 und 2006 kann nicht mit den Zahlen der vorherigen Jahre verglichen werden, da mit der Umsetzung der neuen (Muster-)Weiter­bildungs­ordnung auch die Statistik modifiziert wurde. Im Jahr 2006 wurden 11 666 Anerkennungen von Facharztbezeichnungen ausgesprochen. Damit lag die Zahl unter den 12 493 Anerkennungen des Jahres 2005. Auffällig ist, dass die Zahl der Facharztanerkennungen im Gebiet Allgemeinmedizin eingebrochen ist, im Jahr 2005 wurden 3 435 Anerkennungen ausgesprochen, im Jahr 2006 dagegen nur 1 009, wobei allerdings noch 376 Anerkennungen im Fach Innere und Allgemeinmedizin hinzukamen. Dennoch hat sich die Zahl der Anerkennungen in diesem wichtigen Bereich mehr als halbiert. Allerdings lag die Zahl im Jahr 2005 ungewöhnlich hoch, was zwei Gründe hatte: Erstens war die Frist abgelaufen, sich mit einer dreijährigen Weiterbildung niederlassen zu können, und zweitens hatten die sogenannten EU-Praktiker aufgrund europarechtlicher Regelungen das Recht auf eine Umschreibung zum Facharzt für Allgemeinmedizin, sofern sie die fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Die meisten Anerkennungen wurden 2006 mit 1 833 im Fach Innere Medizin ausgesprochen, die Zahl der Anerkennungen im Bereich der Inneren Medizin mit Schwerpunkt umfassen insgesamt nur 183. Weiter fällt auf, dass die Zahl der Anerkennungen im Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie von 292 im Jahr 2005 auf 1 201 im Jahr 2006 explodiert ist. Die allermeisten Anerkennungen dürften hierbei auf Umschreibungen zurückzuführen sein.
Im Jahr 2006 wurden für insgesamt 2 490 Schwerpunktbezeichnungen Anerkennungen ausgesprochen, damit lag die Zahl etwas höher als im Jahr 2005 mit 2 121.
Zahl der ausländischen Ärztinnen und Ärzte nimmt zu
Die Zahl der in Deutschland tätigen ausländischen Ärztinnen und Ärzte ist im Jahr 2006 um 931, das entspricht 5 Prozent, auf 19 513 gestiegen. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr, in dem die Steigerungsrate 3,3 Prozent betrug, eine deutliche Zunahme. Die Zunahme bei den berufstätigen ausländischen Ärztinnen und Ärzten liegt im Jahr 2006 bei 6,8 Prozent und ist damit dreieinhalbmal so hoch wie im Vorjahr, als sie 1,9 Prozent betrug. Wie bereits im Jahr 2005 ist die Wachstumsrate der ausländischen Ärztinnen und Ärzte, die im Krankenhaus tätig sind, besonders deutlich – sie beträgt 8,5 Prozent (Vorjahr 2,7 Prozent).
Der größte Zustrom kam – wie im Jahr zuvor – aus Österreich (+169), es folgen Polen (+112), Griechenland (+96), sowie die Slowakei (+78). Während im Jahr 2005 noch eine erhebliche Zuwanderung aus der Ukraine registriert wurde, gab es 2006 von dort kaum Einwanderungen nach Deutschland. Die größte Abwanderung erfolgte wie im letzten Jahr durch Ärzte aus dem Iran (–36).
Die größte Zahl ausländischer Ärzte kommt aus Russland/ehemalige Sowjetunion (1 616), gefolgt von Griechenland (1 453) und Österreich (1 438).
Damit kommen 70,7 Prozent aller ausländischen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland aus Europa, 20,2 Prozent aus Asien, 4,3 Prozent aus Afrika und 3,5 Prozent aus Amerika.
Abwanderung vor allem in die Schweiz und nach Österreich
Zum zweiten Mal wurden im Jahre 2006 bei den Ärztekammern die Daten bezüglich der Abwanderung von Ärzten ins Ausland erhoben. Die Datenanalyse basiert dabei auf Datenmeldungen von 14 Ärztekammern, die um eine Hochrechnung für die fehlenden drei Kammern ergänzt wurde. Im Ergebnis lässt sich feststellen, dass im Jahr 2006 insgesamt 2 575 in Deutschland ursprünglich tätige Ärztinnen und Ärzte ins Ausland abwanderten, wobei der Anteil der deutschen Ärzte 78 Prozent beträgt. Die Abwanderung hat damit zugenommen, denn die entsprechende Zahl betrug im Jahr zuvor 2 249. Die prozentual höchste Abwanderung konnte in Baden-Württemberg und Berlin festgestellt werden. Das mit Abstand beliebteste Auswanderungsland ist die Schweiz (744), gefolgt von Österreich (272), den USA (225) und Großbritannien (143).
Dr. rer. pol. Thomas Kopetsch
Bundes­ärzte­kammer
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