ArchivDeutsches Ärzteblatt12/2007Versorgungszentren: Zuwachs von 20 Prozent

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Versorgungszentren: Zuwachs von 20 Prozent

Dtsch Arztebl 2007; 104(12): A-750 / B-662 / C-638

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Foto: Paracelsus-Klinik Schöneck
Foto: Paracelsus-Klinik Schöneck
Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ist auch im vierten Quartal 2006 weiter gestiegen. Wie aus einer aktuellen Erhebung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hervorgeht, gab es am 31. Dezember bereits 666 MVZ in Deutschland. Drei Monate zuvor waren es noch 562. Das bedeutet einen Anstieg um fast 20 Prozent. Die meisten dieser Zentren liegen in Bayern, Berlin und Niedersachsen. In den MVZ arbeiten 2 624 Ärztinnen und Ärzte. Von diesen sind 1 696 – fast zwei Drittel – als Angestellte beschäftigt. Im Durchschnitt arbeiten in einem Zentrum vier Ärzte, darunter vor allem Hausärzte, Internisten und Chirurgen. Fast zwei Drittel sind in reiner Trägerschaft von Vertragsärzten.
MVZ wurden mit der Gesundheitsreform 2004 als fachübergreifende, ärztlich geleitete Versorgungseinrichtungen eingeführt. EB
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