SUPPLEMENT: PRAXiS

Software warnt bei Malus-Gefahr

Dtsch Arztebl 2007; 104(13): [22]

EB

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Seit dem 1. Januar 2007 ist die Bonus-Malus-Regelung des Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetzes in Kraft. Viele Ärzte wissen noch nicht genau, wie sie damit umgehen sollen. Unterstützung erhalten sie durch den speziell auf die Anforderungen der Bonus-Malus-Regelung angepassten EDV-Assistenten „i:bonus“ für ihre Praxisverwaltungssoftware. Das von dem Hersteller ifap, Martinsried, entwickelte Modul ist zusätzlich zum Arzneimittel-Informationssystem „ifap praxisCenter“ in verschiedene Praxisverwaltungssysteme integrierbar. Bei der Verordnung wird automatisiert bei jedem Präparat überprüft, ob es unter die Bonus-Malus-Regelung fällt. Bei Malus-Gefahr wird ein Warnhinweis eingeblendet. Auf Knopfdruck werden mögliche Alternativen – nach DDD(Daily Defined Dose)-Kriterien oder Hersteller sortiert – angezeigt. Dabei werden die Leitsubstanzen und die Inhalte der ablösenden Vereinbarungen der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung landesspezifisch berücksichtigt. Zusätzlich werden Teilbarkeitsinformationen, soweit vorhanden, mit angezeigt und geben dadurch wichtige Hinweise für die Compliance. Die Software kann unter www.ifap.de bestellt werden. EB
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