ArchivDeutsches Ärzteblatt14/2007Hermine Verheggen-Buschhaus: Einsatz für die ärztliche Fortbildung

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Hermine Verheggen-Buschhaus: Einsatz für die ärztliche Fortbildung

Dtsch Arztebl 2007; 104(14): A-967 / B-860 / C-821

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Hermine Verheggen-Buschhaus und Karsten Vilmar. Foto: Otmar Kloiber
Hermine Verheggen-Buschhaus und Karsten Vilmar. Foto: Otmar Kloiber
Hermine Verheggen-Buschhaus (73), langjährige Mitarbeiterin in der Geschäftsführung der Bundes­ärzte­kammer, Dezernat I (Fortbildung, Gesund­heits­förder­ung und Arzneimittelwesen), ist mit dem Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft ausgezeichnet worden. Damit fand ihr außergewöhnliches Engagement bei der Planung, Organisation und Dokumentation des Interdisziplinären Forums der Bundes­ärzte­kammer „Fortschritt und Fortbildung in der Medizin“ eine hochverdiente Anerkennung.
Verheggen-Buschhaus war von Anfang an mit der Organisation des Interdisziplinären Forums befasst, das im Januar zum 31. Mal stattfand. Verheggen-Buschhaus hat dank ihrer Kontakte zu Fachgesellschaften und Universitäten sowohl namhafte Referenten für die Fortbildung gewinnen können als auch an der Drucklegung der jährlich erscheinenden Tagungsbände bis zum Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1996 mitgearbeitet. Aufgrund ihrer zielgerichteten, freundlich ausgleichenden Art hat sie bei Veranstaltern, Referenten und Teilnehmern hohe Anerkennung gefunden, sodass sie vielfach als „Mutter des Forums“ empfunden wurde.
Bereits 1996 wurde Verheggen-Buschhaus wegen ihres Engagements für die ärztliche Fortbildung mit der Ernst-von-Bergmann-Plakette ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft wurde Verheggen-Buschhaus am 9. März im Rahmen einer Feierstunde in Köln durch den Ehrenpräsidenten der Bundes­ärzte­kammer und des Deutschen Ärztetages, Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Karsten Vilmar, überreicht. BÄK
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