ArchivDeutsches Ärzteblatt11/1997WHO: Kampagne gegen vermeidbare Erblindung

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WHO: Kampagne gegen vermeidbare Erblindung

afp

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LNSLNS GENF. Die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) will eine Kampagne gegen vermeidbare Blindheit und Sehschwächen starten. Nach Angaben der WHO erblinden jährlich rund sieben Millionen Menschen. Mehr als 70 Prozent könnten jedoch ihr Augenlicht durch eine Behandlung wiedererlangen. Wichtigste Ursachen für eine vermeidbare Erblindung seien der graue und der grüne Star, die beide erfolgreich behandelt werden könnten. Die WHO schätzt, daß weltweit rund 38 Millionen Menschen blind sind, 112 Millionen leiden unter schweren Sehstörungen. Neun von zehn Erblindeten lebten in Entwicklungsländern. afp
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