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LNSLNS MSD-Stipendien – verliehen von der Firma MSD SHARP & DOHME und der European Foundation for the Study of Diabetes für bedeutende Forschungsarbeiten im Bereich des Diabetes mellitus. Gesamtdotation: 1,4 Millionen Euro. Drei von acht europaweit ausgeschriebenen Stipendien gingen nach Deutschland. Ausgezeichnet wurde das Projekt von Dr. Andreas Lechner, Ludwig-Maximilians-Universität, München, das sich mit der Erforschung eines neu entdeckten Eiweißmoleküls (Osteoprotegerin) in den Betazellen befasst. Ein weiteres Stipendium ging nach Jena an Prof. Michael Ristow, Lehrstuhl für Humanernährung. Das Projekt beschäftigt sich mit den biochemischen Grundlagen der Ernährungsmedizin bezüglich der Entstehung von Diabetes. Der dritte deutsche Preisträger ist Dr. Stephan Schneider, Oberarzt am Klinikum der Ruhr-Universität Bochum. Er arbeitet an der In-vivo-Bildgebung der Inselzellmasse bei Gesunden und Diabetikern.

Marc Possover Foto: St. Elisabeth Krankenhaus
Marc Possover
Foto: St. Elisabeth Krankenhaus
Dr. Arthur L. Bloomfield Award for Excellence in Medical Education – verliehen durch die American Academy of Continuing Medical Education im Rahmen des Arab Health Congress 2007 in Dubai, UAE, an Prof. Dr. med. Marc Possover, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Elisabeth Krankenhaus, Köln. Possover wurde für seine Arbeiten über laparoskopische neurofunktionelle pelvine Chirurgie ausgezeichnet.

Niedersächsischer Krebspreis – verliehen vom Berufsverband Niedergelassene Internistische Onkologen Niedersachsen e.V., Dotation: 10 000 Euro. Der Preis wurde in diesem Jahr geteilt. Ausgezeichnet wurde das Universitätsklinikum Jena für das Projekt „Begleitendes ambulantes Gesundheitsprogramm für Tumorpatienten“. Des Weiteren wurde Miranda Blohm, Buchholz, ausgezeichnet, die als Betroffene eine Kontaktstelle des „Arbeitskreises der Pankreatektomierten e.V.“ in Norddeutschland aufgebaut hat.

Hans-Creutzig-Preis – verliehen von der Rheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V., Essen, an Priv.-Doz. Dr. med. Christiane Franzius, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Münster, für ihre Publikation auf dem Gebiet der Onkologischen Nuklearmedizin mit dem Titel „Whole-Body PET/CT with 11C-Meta-Hydroxyephedrine in Tumors of the Symphatetic Nervous System: Feasibility Study and Comparison with 123I-MIBG SPECT/CT“. EB

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