ArchivDeutsches Ärzteblatt16/2007Arzneimittel: Mehr Selbstbewusstsein
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Die Arzneiverordnung angesichts drohender Regresse gleicht schon lange dem berüchtigten Herumstochern im Nebel. Wenn die KBV uns jetzt keine Informationen zu den Rabattverträgen zwischen AOKs und elf pharmazeutischen Unternehmen geben kann, verschärft dies die Situation zusätzlich und die niedergelassenen Ärzte müssen selbst aktiv werden. Wer immer noch Pharmareferenten in seiner Praxis empfängt, kann doch die Vertreter dieser elf pharmazeutischen Unternehmen so lange von Praxisbesuchen ausschließen, bis die Unternehmen sich vielleicht bequemen, die Verordner ihrer Medikamente auch zu informieren. Etwas mehr Selbstbewusstsein und Mut in unserer täglichen Arbeit tut dringend not.
Werner Pollok, Dotzheimer Straße 61,
65197 Wiesbaden
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