ArchivDeutsches Ärzteblatt16/2007Meinrad Lugan: Für mehr Wettbewerb und Innovation

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Meinrad Lugan: Für mehr Wettbewerb und Innovation

Dtsch Arztebl 2007; 104(16): A-1106 / B-987 / C-939

Hibbeler, Birgit

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Meinrad Lugan. Foto: BVMed
Meinrad Lugan.
Foto: BVMed
Dr. rer. nat. Meinrad Lugan (42) ist ein Optimist. In Zeiten, in denen viele eine zunehmende Verstaatlichung des Gesundheitswesens beklagen, will sich der frisch gebackene Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Medizintechnologie e.V. (BVMed) für mehr Wettbewerb und Innovation in der Gesundheitswirtschaft stark machen. „Der BVMed ist glänzend aufgestellt und politisch gut verankert“, erklärt der Diplom-Chemiker.
Der BVMed wolle aktiv an einem Konzept zur Förderung der Branche arbeiten. „Wir wollen die Medizintechnologie als Motor der Gesundheitswirtschaft in den Köpfen der Entscheider etablieren.“ Die BVMed-Geschäftstelle in Berlin-Mitte könnte dafür strategisch nicht günstiger liegen. Zum Reichstag ist es nur ein Katzensprung.
Es sind keine bescheidenen Ziele, mit denen Lugan in sein neues Amt startet. Der BVMed vertritt nach eigenen Angaben allerdings auch mehr als 200 Industrie- und Handelsunternehmen. Laut BVMed beschäftigt die Medizinprodukteindustrie in Deutschland rund 150 000 Menschen.
Lugan ist seit sieben Jahren Mitglied des Vorstandes der B. Braun Melsungen AG, dem BVMed-Vorstand gehört er bereits seit einem Jahr an. Er tritt die Nachfolge von Anton J. Schmidt (53) an, der das Amt des Vorstandsvorsitzenden seit 2004 innehatte. Birgit Hibbeler
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