ArchivDeutsches Ärzteblatt17/2007Pharmaberater: Eine Chance
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. . . Die persönliche Einstellung zum Pharmaberater spiegelt die eigene Einstellung zum Beruf wider. Die Flasche Cognac oder die Reise in die Karibik als Lohn für firmenbezogene Rezepturen gehören erfreulicherweise der Vergangenheit an. Pharmakologisches Detailwissen und ärztliche Erfahrung sind freilich nicht immer deckungsgleich. Bei prinzipiellem Misstrauen und im Vollbesitz eigenen Wissens erübrigt sich natürlich auch der Pharmaberater. Wer es aber schafft, in den Ablauf des Praxisalltags den Besuch eines „Pharmaaußendienstlers“ einzuordnen, der hat eine Chance auf Information, Erfahrungszugewinn und personalen Kontakt gewonnen.
Dr. med. Friedrich Michael Zimmer,
Graf-Moltke-Straße 49, 28211 Bremen
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