ArchivDeutsches Ärzteblatt18/2007Praxisführung: Denglisch
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In dem Beitrag wimmelt es nur so von englischen und denglischen Begriffen: „Die Stärke eines Coachings liegt in der besonderen Beziehung zwischen Coach und Coachee. Coaching ist nur möglich, wenn . . . Der Arzt coacht die Assistentin“ und so weiter und so fort. Das Lesen dieses Textes tat weh, mir wurde dabei ziemlich kootschig zumute. Ich möchte aber niemanden coachen, noch selbst gecoacht werden. Was bitte sind „Feedbackgespräche“? Ist nicht jedes zielgerichtete und vertrauliche Gespräch mit einer Rückkopplung verbunden? Warum wird so ein grässliches Denglisch überhaupt im DÄ abgedruckt? . . .
Dr. Horst Neumann, Talstraße 2, 01809 Heidenau
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