PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2007; 104(18): A-1251 / B-1115 / C-1067

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Steffen Massberg. Foto: privat
Steffen Massberg. Foto: privat
Hermann-Rein-Preis – verliehen von der Gesellschaft für Mikrozirkulation und Vaskuläre Biologie e.V., Dotation: 2 000 Euro, gestiftet von der Firma Servier Deutschland GmbH, an Priv.-Doz. Dr. med. Steffen Massberg, Harvard Medical School, Boston, USA, in Anerkennung seiner „Platelets secrete stromal cell-derived factor 1alpha and recruit bone marrow-derived progenitor cells to arterial thrombi in vivo“.

Forschungsförderung – verliehen von der Max-Grundig-Klinik („Stiftung zur Förderung der Erforschung der Zivilisationskrankheiten“), Dotation: 70 200 Euro, an Prof. Dr. med. Werner Reutter, Centrum für Biochemie und Biophysik im Institut für Molekularbiologie und Biochemie, Charité Campus Benjamin Franklin, Berlin, für seine Forschung zu dem Thema „Biochemische und molekularbiologische Grundlagen für den Einsatz von Galaktose als Nahrungsergänzung für Patienten mit Altersdemenz“.

Preise der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin – der E. W. Baader-Preis wurde an Dr. Susanne Völter-Mahlknecht, Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Universität Mainz, verliehen. Sie wurde für ihre Arbeit „Untersuchungen zur Pathogenese und Prävention des Vibrationsbedingten Vasospastischen Syndroms“ ausgezeichnet. Die Dotation betrug 10 000 Euro. Prof. Dr. Ernst Hallier, Leiter des Instituts für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Göttingen, wurde für seine besonderen Verdienste für die Arbeitsmedizin mit der Franz-Koelsch-Medaille ausgezeichnet. Den Innovationspreis erhielt das Toxikologische Labor des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg, und hier stellvertretend Prof. Dr. med. Hans Drexler, Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Angerer und Dipl.-Ing. Karl-Heinz Schaller für ihre Verdienste um die kontinuierliche Weiterentwicklung des biologischen Monitorings. Die Joseph-Rutenfranz-Medaille wurde an Prof. Dr. Klaus Scheuch, Leiter des Instituts für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Dresden, für seine besonderen Leistungen und Verdienste auf dem Gebiet der Arbeitsphysiologie verliehen.

Ulrich Keil und Cora Lewis
Ulrich Keil und Cora Lewis
Frederick H. Epstein Memorial Lecture Award – verliehen von der American Heart Association anlässlich der 47th Annual Conference on Cardiovascular Disease Epidemiology and Prevention in Orlando, Florida, an Prof. Dr. med. Ulrich Keil, Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster. Keil ist der erste Deutsche, der diese bedeutsame Auszeichnung erhalten hat, geehrt wurde er für sein Lebenswerk. Auf der Tagung hielt Keil einen Vortrag mit dem Thema „Increasing life expectancy in Germany and other western countries – magnitude, determinants and perspectives and the role of CVD prevention“. EB
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