ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2007Witten/Herdecke: Verhandlungen mit neuen Investoren laufen

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Witten/Herdecke: Verhandlungen mit neuen Investoren laufen

Dtsch Arztebl 2007; 104(20): A-1345 / B-1201 / C-1145

Hibbeler, Birgit

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Private Hochschule: Geschäftsmodell im Umbruch. Foto: ddp
Private Hochschule: Geschäftsmodell im Umbruch. Foto: ddp
Auf der Suche nach neuen Geldgebern steht die private Universität Witten/Herdecke in Verhandlungen mit der Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH). Die SRH-Holding, die unter anderem Krankenhäuser, Rehakliniken und Fachhochschulen betreibt, soll Gesellschafter der Wittener Hochschule werden. Im Gespräch ist Medienberichten zufolge eine Investitionssumme von 13 Millionen Euro über fünf Jahre.
„Im Moment ist der Stand der Verhandlungen: Sie laufen“, sagte Universitätssprecher Dirk Hans auf Anfrage. Er hofft aber auf eine Einigung im Mai. Zugleich bestätigte er, es gebe sehr intensive Gespräche mit weiteren Unternehmen. Die Universität sei an Gesellschaftern interessiert, die sich finanziell stärker engagieren als bislang üblich. Das Geschäftsmodell der privaten Hochschule sei im Umbruch. Die Universität Witten/Herdecke hat Hans zufolge das vergangene Jahr mit einem Defizit „im niedrigen einstelligen Millionenbereich“ abgeschlossen. Das Land Nordrhein-Westfalen wird 2007 einen Zuschuss von 4,5 Millionen Euro leisten. BH
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