ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2007Forschungsausgaben: FDP kritisiert zu niedrige Investitionen

AKTUELL

Forschungsausgaben: FDP kritisiert zu niedrige Investitionen

Dtsch Arztebl 2007; 104(21): A-1424 / B-1272 / C-1212

Rieser, Sabine

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Die Oppositionsparteien im Bundestag haben Bun­des­for­schungs­minis­terin Annette Schavan (CDU) anlässlich der Vorlage des Bundesberichts Forschung 2006 kritisiert. Schavan hatte während der Bundestagsdebatte darauf verwiesen, dass die Aufwendungen des Bundes für Forschung und Entwicklung im Jahr 2006 gegenüber 2005 um knapp sieben Prozent auf 9,6 Milliarden Euro gestiegen seien. Sie hatte zudem betont: „Wissenschaft und Wirtschaft sind natürliche Partner in einer erfolgreichen Forschungs- und Technologiepolitik.“ Cornelia Pieper kritisierte, dass damit die angestrebten Forschungsinvestitionen in Höhe von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts immer noch nicht erreicht seien. „Ihre Hightechstrategie ist eine Ansammlung von Forschungsprogrammen bis zum Jahr 2009, aber sie lässt keine strategische Ausrichtung erkennen“, bemängelte die FDP-Abgeordnete darüber hinaus. Pieper forderte zudem einen eigenen Wissenschaftstarifvertrag: „Der TVdÖ ist der größte Hemmschuh für Spitzenforschung im Land.“ Rie
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema