ArchivDeutsches Ärzteblatt22/2007KBV: Gesundheitskarte ist besser als ihr Ruf

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KBV: Gesundheitskarte ist besser als ihr Ruf

Dtsch Arztebl 2007; 104(22): A-1544

EB

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LNSLNS Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) will Praxistauglichkeit und Datenschutz bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) stärker in den Vordergrund rücken. „Wir nehmen die Sorgen von Ärzten und Patienten ernst. Die Nutzer müssen beim Projekt der Gesundheitskarte noch stärker in den Fokus rücken“, erklärte KBV-Vorstand Ulrich Weigeldt, der zugleich Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) ist, am 23. Mai in Berlin.
Die Telematik solle Abläufe in der Praxis verbessern, sie schneller und effizienter machen, sagte Weigeldt weiter. Das Projekt der eGK sei besser als sein Ruf. „Wir sollten die Ergebnisse der derzeit laufenden Testphasen abwarten. Ein genereller Stopp ist jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt nicht erforderlich“, so der KBV-Vorstand.
Der Nutzen der eGK für die Anwender liegt aus Sicht der KBV in der Vernetzung und Kommunikation, da es zunehmend erforderlich sei, dass Ärzte zeitnah und schnell Daten übersenden und erhalten. Ebenso müsse gewährleistet sein, dass nur der Patient und der von ihm autorisierte Arzt Zugang zu den gesicherten Informationen haben. EB
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