ArchivDeutsches Ärzteblatt23/2007Doping im Sport: Wie sich Ärzte strafbar machen

POLITIK

Doping im Sport: Wie sich Ärzte strafbar machen

Dtsch Arztebl 2007; 104(23): A-1631 / B-1441 / C-1381

Parzeller, Markus; Rüdiger, Christiane

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Das Thema Doping war Titelgeschichte in Heft 8/2007 des Deutschen Ärzteblattes (www.aerzteblatt.de/ artikel/07465). Foto: picture-alliance/ASA [m]
Das Thema Doping war Titelgeschichte in Heft 8/2007 des Deutschen Ärzteblattes (www.aerzteblatt.de/ artikel/07465). Foto: picture-alliance/ASA [m]
Ärztliches Doping ist kein Kavaliersdelikt. Aber die strafrechtlichen Ahndungsmöglichkeiten haben unterschiedliche praktische Relevanz.

Die aktuellen Doping-Geständnisse werfen ein trauriges Licht auf die deutsche Sportmedizin und die Bemühungen um einen dopingfreien Sport. Der skandalöse Anlass bietet die Möglichkeit, durch rechtliche Informationen über ärztliches Doping erneut präventiv tätig zu sein (1). Die nachfolgende Darstellung führt strafrechtlich relevante Normen zur Ahndung des Dopings auf und weist auf geplante Neuerungen durch das Gesetz zur Verbesserung der Dopingbekämpfung im Sport (8, 9) hin.
Verschiedene Delikte können vonseiten des Arztes durch die Verabreichung von verbotenen Dopingsubstanzen oder die Verwendung verbotener Methoden im Kernstrafrecht des StGB oder im Nebenstrafrecht (AMG, BtMG) verwirklicht werden. Eine international geltende Übersicht verbotener Substanzen und Methoden lässt sich der Verbotsliste der World-Anti-Doping-Agency (WADA) entnehmen (11).
Bei der strafrechtlichen Verfolgung des Dopings sind die konkreten Umstände des Einzelfalls relevant, wobei unter anderem Fragen der Verjährung sowie des zeitlichen Geltungsbereichs von Gesetzen (Verschärfung des AMG erst seit 11. 9. 1998) eine entscheidende Rolle spielen können. Nicht jedes regelwidrige Verhalten eines dopenden Arztes im Sport begründet einen Strafbarkeitsvorwurf. Die aufgeführten Strafnormen weisen zudem eine unterschiedliche praktische Relevanz auf.
Häufig kommt es nicht zu einer strafrechtlichen Verurteilung des verschreibenden Arztes, da sich die Kausalität zwischen dem ärztlichen Fehlverhalten und Erfolg nicht mit der zur Verurteilung erforderlichen an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit klären lässt und im StGB tatbestandliche Zweifel zugunsten des Angeklagten heranzuziehen sind.

1. Delikte gegen Leib und Leben des Sportlers
Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung stellt der ärztliche Heileingriff eine tatbestandliche Körperverletzung dar, die erst durch die Einwilligung des Patienten nach ärztlicher Aufklärung gerechtfertigt ist (1214). Das Verschreiben oder Verabreichen von Medikamenten zur verbotenen Leistungssteigerung (Doping) werden nicht als ärztlicher Heileingriff gewertet und stellen tatbestandlich ebenfalls eine Körperverletzung dar.
Erfolgt der Einsatz von Medikamenten, die verbotene Dopingsubstanzen enthalten, aufgrund einer medizinischen Indikation, ergeben sich Abgrenzungsschwierigkeiten. Die strenge medizinische Indikationsstellung setzt eine ordnungsgemäße ärztliche Diagnostik (keine Asthmadiagnose auf Zuruf des Sportlers!) und gegebenenfalls die Beachtung verbandsspezifischer Regularien (Meldungen et cetera) voraus. Bei dieser Konstellation bleibt der Arzt, wenn eine wirksame Einwilligung vorliegt, straffrei. Anders fällt die rechtliche Beurteilung bei der Verabreichung von Substanzen zum alleinigen Zweck des Dopings aus.

a) Doping als eigenverantwortliche Selbstschädigung des Sportlers
Die strafrechtlichen Normen der Delikte gegen Leib und Leben (Körperverletzungs- und Tötungsdelikte) setzen voraus, dass ein anderer Mensch körperlich geschädigt oder getötet wird. Demzufolge ist die Selbstschädigung des Sportlers durch Dopingmittel unter dem Gesichtspunkt von Tötungs- oder Körperverletzungsdelikten für diesen nicht strafbar, weil einerseits ein Strafverfahren gegen einen Toten nicht durchführbar ist und andererseits die §§ 223 ff., 212 StGB bei einer eigenverantwortlichen Schädigung von Leib oder Leben keine Strafbarkeit vorsehen. Für eine strafbare Ahndung des dopenden Arztes, zum Beispiel durch Verschreiben der Dopingsubstanzen, ist bei den Delikten gegen Leib und Leben (siehe §§ 6 a, 95 Abs. 1 Nr. 2 a AMG) deshalb kein Raum, weil diese Verantwortlichkeit an eine strafbare Haupttat, die bei der eigenverantwortlichen Selbstschädigung des dopenden Sportlers fehlt, gebunden ist. Wann eine Selbst- oder Fremdschädigung vorliegt, ist im Einzelnen umstritten und nach juristischen Kriterien zu beurteilen.
Eine eigenverantwortliche Selbstgefährdung kann vorliegen, wenn der Sportler das Geschehen beherrscht – das heißt sich freiverantwortlich und in voller Kenntnis des Risikos und der Tragweite seiner Entscheidung in eine Gefahrensituation begibt und den unmittelbaren erfolgsursächlichen Geschehensablauf zumindest mitbeherrscht hat. Als Beispiel dient die Einnahme einer vom Mediziner verschriebenen Dopingsubstanz durch einen volljährigen Sportler selbst, die in Kenntnis möglicher gesundheitlicher Folgen stattfindet.

b) Doping als Fremdgefährdung des Sportlers durch den Arzt
Von einer einverständlichen Fremdgefährdung ist demgegenüber auszugehen, wenn ein Arzt den Dopingvorgang beherrscht und sich der Sportler im Bewusstsein des Risikos in dessen Hände begibt. Als Beispiel lässt sich hier das Blutdoping durch den Arzt anführen, der die intravenöse Blutentnahme und Bluttransfusion durchführt. In dieser Konstellation stellt sich die Frage der rechtfertigenden Einwilligung (siehe Tabelle).
Eine Fremdgefährdung liegt zudem vor, wenn der gedopte Sportler Auswirkungen, insbesondere Neben- und Wechselwirkungen der verabreichten Dopingpräparate nicht erfasst. Bei Minderjährigen ist eine Eigenverantwortlichkeit beim Doping zu verneinen, da diesen die Einsichtsfähigkeit in die Tragweite des Dopings fehlt. Auch bei der Beurteilung der Einsichtsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit erwachsener Sportler verbietet sich eine schematische Betrachtungsweise ohne Berücksichtigung der maßgeblichen Umstände des Einzelfalles. Zulasten des dopenden Arztes werden sein überlegenes Sachwissen (5, 15), die bessere Risikoerfassung (5) und die Autorität der Wissenschaft (16) angeführt, die die Eigenverantwortlichkeit des Sportlers entfallen lassen und die Tatherrschaft des Arztes begründen können.
Allerdings werden diese Argumente beim erwachsenen Sportler nicht durchgreifen, wenn eine umfassende ärztliche Aufklärung über das Dopingmittel erfolgt ist (7). Eine umfassende Aufklärung bedeutet, dass der Sportler sich der Tragweite der Entscheidung, also der Risiken und Folgen der Einnahme der leistungssteigernden Mittel, bewusst wird (17). Da Sportler über den Gebrauch von Dopingsubstanzen oft bestens informiert sind und häufig als Veranlasser des Dopings ein erhebliches Eigeninteresse am Erfolg haben, ist eine generelle Ablehnung der Eigenverantwortlichkeit des erwachsenen Sportlers unter Hinweis auf ein blindes Vertrauen gegenüber dem Arzt aufgrund des sportlichen Erfolgsdrucks (5) schwer haltbar. Im Gegensatz zur Tötung kann eine tatbestandliche Körperverletzung in den Fällen der Fremdschädigung durch Einwilligung des Sportlers gerechtfertigt sein, wodurch die Strafbarkeit des Arztes entfallen würde.
Voraussetzung für eine wirksame rechtfertigende Einwilligung ist, dass die Tat nicht gegen die guten Sitten und somit das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden verstößt, da eine Einwilligung dann gemäß § 228 StGB ausgeschlossen ist. Unter Berücksichtigung der gesundheitspolitischen und finanziellen Folgen von Spätschäden (18), der sportethischen Aspekte wie Grundsätze der Fairness (19) und der Dopingverbotsnorm des § 6 a AMG wird die Sittenwidrigkeit von Körperverletzungen zu Dopingzwecken befürwortet, sodass sich der Arzt trotz Einwilligung des Sportlers wegen eines Körperverletzungsdelikts strafbar machen kann – vgl. aber zur Strafbegründung bei Einwilligung des Geschädigten (20) und zur Einschränkung des Sittenwidrigkeitsvorwurfs auf lediglich schwerwiegende Körperverletzungsfolgen (21) mwN.

2. Delikte gegen das Vermögen durch Doping (1, 4)
Unter den Vermögensdelikten stellt der Betrug nach § 263 StGB die zentrale Vorschrift dar. Dieser kann durch Täuschung über Tatsachen, die bei einem Dritten einen Irrtum erregt und dann bedingt durch den Irrtum zu einer Vermögensverfügung mit einem Vermögensschaden führt, begangen werden, wenn zudem ein rechtswidriger Vermögensvorteil angestrebt wird. Durch das Doping und dessen fehlende Anzeige vor dem Start kann der Sportler unterschiedliche Personen über die Einhaltung der sportlichen Regeln und der Startbedingungen täuschen, sodass der Veranstalter ihm durch den Irrtum die Starterlaubnis erteilt und im Fall eines Sieges des gedopten Sportlers das Vermögen unterschiedlicher Beteiligter nachteilig beeinflusst sein kann (zum Beispiel Konkurrent, Sponsor, Veranstalter). Die Verwirklichung dieses Tatbestandes durch dopende Sportler ist umstritten, weshalb die Einführung des konkretisierenden Tatbestands des Sportbetrugs gefordert wird. Sollte sich der Sportler selbst im Einzelfall strafbar machen, wäre eine Beihilfe zum Betrug des Sportlers durch den Arzt denkbar.

3. Delikte des Nebenstrafrechts
a) AMG (1, 6, 22)
Mit dem 8. Gesetz zur Änderung des AMG wurde § 6 a AMG eingefügt, der ein Verbot von Arzneimitteln zu Dopingzwecken im Sport enthält. Mit dieser Vorschrift wurde die Gesetzeslücke der Straffreiheit des Arztes, der missbräuchlich Dopingmittel verschreibt, die nicht von dem BtMG erfasst werden, geschlossen. Das Verbot umfasst solche Arzneimittel, deren Verabreichung nicht der Behandlung von Krankheiten, sondern zu Dopingzwecken im Sport dient. Zur Konkretisierung der zahlreichen Substanzen verweist § 6 a Abs. 2 AMG auf den Anhang des Übereinkommens des Europarats gegen Doping vom 16. 11. 1989 (23). Verstöße gegen § 6 a AMG können eine Strafbarkeit des Arztes aus § 95 Abs. 1 Nr. 2 a AMG begründen. Als Tathandlungen kommen zum Beispiel das Verschreiben und Anwenden bei anderen in Betracht. Der Besitz von Arzneimitteln zu Dopingzwecken ist derzeit nicht strafbar, eine dementsprechende Vorschrift befindet sich jedoch im Gesetzgebungsverfahren. In besonders schweren Fällen (Gefährdung einer großen Zahl von Menschen, Dauer und Intensität der Dopingvorgänge, Abgabe und Anwendung von Wirkstoffen zu Dopingzwecken an Minderjährige) sieht das AMG Strafschärfungen vor. Neben der vorsätzlichen ist grundsätzlich auch die fahrlässige Tatbegehung sanktioniert (vgl. § 95 Abs. 4 AMG). Fahrlässigkeit setzt die irrige Annahme voraus, dass das Medikament keine Dopingsubstanzen enthält, da in §§ 95 Abs. 1 Nr. 2 a, 6 a AMG bereits der tatbestandliche Bestimmungszweck des Dopings vorgesehen ist (6). Dieses Nichtwissen wird mit der geplanten Änderung des § 6 a AMG, die die Aufnahme von Warnhinweisen in Packungsbeilagen der betreffenden Arzneimittel vorsieht, künftig die Ausnahme sein.

b) BtMG (1, 7, 14)
In § 29 ff. BtMG ist ein Katalog strafbarer Verhaltensweisen im Umgang mit Betäubungsmitteln aufgelistet, wie zum Beispiel Amphetaminderivaten, Kokain et cetera, die immer wieder durch positive Dopingproben nachgewiesen werden (24). Eine Strafbarkeit des Arztes wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz kommt nur in Betracht, wenn er Substanzen, die in Anlagen I–III zum BtMG aufgeführt sind, ohne medizinische Notwendigkeit verordnet. Nur hierbei handelt es sich um Betäubungsmittel im tatbestandlichen Sinne. Ein Arzt, der diese Mittel einzig zu Dopingzwecken verschreibt oder verabreicht, verstößt gegen die nach § 13 BtMG zulässige Verschreibungsvoraussetzung und macht sich daher nach § 29 Abs. 1 Nr. 6 a bzw. § 29 Abs. 1 Nr. 6 b BtMG strafbar. Handelt es sich zudem um Arzneimittel, kommt darüber hinaus auch eine Strafbarkeit nach dem AMG in Betracht (25).
Fazit
Ärztliches Doping ist kein Kavaliersdelikt. So bewegt sich beispielsweise der Strafrahmen bei Verstößen gegen das Dopingverbot des § 6 a AMG gemäß § 95 Abs. 1 AMG bei bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe, in besonders schweren Fällen sogar bei einer Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren. Bislang werden vorwiegend Vorgänge aus rechtsverjährten Zeiträumen vorgebracht. Bei allem darf aber nicht verkannt werden, dass eine saubere „Sportmedizin“ einen wichtigen Beitrag für die Prävention und Gesundheit der Bevölkerung leistet. Neben dem Ruf nach strafrechtlichen und gesetzgeberischen Konsequenzen (Besitzstrafbarkeit, Erweiterung der Ermittlungszuständigkeiten, Sportbetrug, Kronzeugenregelungen et cetera) sind deshalb auch die sportmedizinischen Verbände gefordert, offensive Aufklärung zu betreiben und Missstände in ihren Reihen zu korrigieren, um den Erhalt der Sportmedizin als seriöses medizinisches Fach zu sichern.

Anschrift der Verfasser
RA Dr. med. Markus Parzeller
RAin Dr. jur. Christiane Rüdiger
Zentrum der Rechtsmedizin
Abteilung Medizinrecht
Kennedyallee 104, 60596 Frankfurt

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit2307
Anzeige
 1.
 Parzeller M: Die Strafbarkeit des dopenden Arztes. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin. 2001; 52: 162–7.
 2.
 Dury W: (2005) Kann das Strafrecht die Doping-Seuche ausrotten? SpuRt 2005; 12: 137–40.
 3.
 Franz K, Hartl M: „Doping“ durch den Arzt als „ärztliche Tätigkeit“. NJW 1988, 41; 2277–9.
 4.
 Grotz S: Zur Betrugsstrafbarkeit des gesponserten und gedopten Sportlers, SpuRt 2005; 12: 93–7.
 5.
 Haas U, Prokop C: Sind Staatsanwälte verpflichtet, gegen Doping-Ärzte Ermittlungsverfahren einzuleiten? SpuRt 1997; 4: 56–9.
 6.
 Heger M: Die Strafbarkeit von Doping nach dem Arzneimittelgesetz. SpuRt 2001; 8: 92–5.
 7.
 Otto H: Zur Strafbarkeit des Doping – Sportler als Täter und Opfer. SpuRt 1994; 1: 10–6.
 8.
 Bundesregierung, Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport vom 30. 3. 2007, Bundesrat Drs. 223/07.
 9.
 Rüdiger C, Parzeller M: Dopingbekämpfung im Sport in Deutschland de lege ferenda im Kontext europäischer Normgebung. Sportorthopädie Sporttraumatologie 2007; 23: im Druck
10.
 Haas U: Rechtliche und organisatorische Grundlagen der Dopingbekämpfung in Deutschland. In Clasing D (Hrsg.) Doping und seine Wirkstoffe. Spitta Verlag Balingen 2004. S. 166–86. Fn. 22.
11.
 WADA, The 2007 prohibited list.
12.
 RGSt 25, 375 ff.
13.
 BGHSt 35, 246 ff.
14.
 Parzeller M, Wenk M, Zedler B, Rothschild M: Aufklärung und Einwilligung bei ärztlichen Eingriffen. Dt. Ärztebl. 2007; 104: A576–86.
15.
 Körner H: Doping: Der Drogenmißbrauch im Sport und im Stall. ZRP 1989; 22: 418–22.
16.
 Linck J: Doping aus juristischer Sicht. MedR 1993; 11: 55–62.
17.
 Derleder P, Deppe U: Die Verantwortung des Sportarztes gegenüber Doping. JZ 1992; 47: 116–22.
18.
 Turner G: Die Einwilligung des Sportlers zum Doping. NJW 1991; 44: 2943–5.
19.
 Linck J: Doping und staatliches Recht. NJW 1987, 40: 2545–51.
20.
 Kargl W: Probleme der Strafbegründung bei Einwilligung des Geschädigten am Beispiel des Dopings. JZ 2002; 57:389–99.
21.
 Fischer T: § 228 Einwilligung. In Tröndle H, Fischer T (Hrsg.) Strafgesetzbuch und Nebengesetz. CH-Beck Verlag München, 53 Aufl. 2006. Rn. 23 f.
22.
 Lippert H-D: Achtes Gesetz zur Änderung des Arzneimittelgesetzes. NJW 1999; 52: 837–8.
23.
 Gesetz vom 2. 3. 1994 zu einem Übereinkommen vom 16. 9. 1989 gegen Doping, BGBl. 1994 II S. 334
24.
 Clasing D: Dopingmittel. In Clasing D (Hrsg.) Doping und seine Wirkstoffe. Spitta Verlag Balingen 2004. S. 53–63.
25.
 BVerfG, NJW 2006, 2684 (2686).
 1. Parzeller M: Die Strafbarkeit des dopenden Arztes. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin. 2001; 52: 162–7.
 2. Dury W: (2005) Kann das Strafrecht die Doping-Seuche ausrotten? SpuRt 2005; 12: 137–40.
 3. Franz K, Hartl M: „Doping“ durch den Arzt als „ärztliche Tätigkeit“. NJW 1988, 41; 2277–9.
 4. Grotz S: Zur Betrugsstrafbarkeit des gesponserten und gedopten Sportlers, SpuRt 2005; 12: 93–7.
 5. Haas U, Prokop C: Sind Staatsanwälte verpflichtet, gegen Doping-Ärzte Ermittlungsverfahren einzuleiten? SpuRt 1997; 4: 56–9.
 6. Heger M: Die Strafbarkeit von Doping nach dem Arzneimittelgesetz. SpuRt 2001; 8: 92–5.
 7. Otto H: Zur Strafbarkeit des Doping – Sportler als Täter und Opfer. SpuRt 1994; 1: 10–6.
 8. Bundesregierung, Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport vom 30. 3. 2007, Bundesrat Drs. 223/07.
 9. Rüdiger C, Parzeller M: Dopingbekämpfung im Sport in Deutschland de lege ferenda im Kontext europäischer Normgebung. Sportorthopädie Sporttraumatologie 2007; 23: im Druck
10. Haas U: Rechtliche und organisatorische Grundlagen der Dopingbekämpfung in Deutschland. In Clasing D (Hrsg.) Doping und seine Wirkstoffe. Spitta Verlag Balingen 2004. S. 166–86. Fn. 22.
11. WADA, The 2007 prohibited list.
12. RGSt 25, 375 ff.
13. BGHSt 35, 246 ff.
14. Parzeller M, Wenk M, Zedler B, Rothschild M: Aufklärung und Einwilligung bei ärztlichen Eingriffen. Dt. Ärztebl. 2007; 104: A576–86.
15. Körner H: Doping: Der Drogenmißbrauch im Sport und im Stall. ZRP 1989; 22: 418–22.
16. Linck J: Doping aus juristischer Sicht. MedR 1993; 11: 55–62.
17. Derleder P, Deppe U: Die Verantwortung des Sportarztes gegenüber Doping. JZ 1992; 47: 116–22.
18. Turner G: Die Einwilligung des Sportlers zum Doping. NJW 1991; 44: 2943–5.
19. Linck J: Doping und staatliches Recht. NJW 1987, 40: 2545–51.
20. Kargl W: Probleme der Strafbegründung bei Einwilligung des Geschädigten am Beispiel des Dopings. JZ 2002; 57:389–99.
21. Fischer T: § 228 Einwilligung. In Tröndle H, Fischer T (Hrsg.) Strafgesetzbuch und Nebengesetz. CH-Beck Verlag München, 53 Aufl. 2006. Rn. 23 f.
22. Lippert H-D: Achtes Gesetz zur Änderung des Arzneimittelgesetzes. NJW 1999; 52: 837–8.
23. Gesetz vom 2. 3. 1994 zu einem Übereinkommen vom 16. 9. 1989 gegen Doping, BGBl. 1994 II S. 334
24. Clasing D: Dopingmittel. In Clasing D (Hrsg.) Doping und seine Wirkstoffe. Spitta Verlag Balingen 2004. S. 53–63.
25. BVerfG, NJW 2006, 2684 (2686).

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema