ArchivDeutsches Ärzteblatt24/2007Krebserkrankungen: Universität kooperiert mit Schwerpunktpraxen

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Krebserkrankungen: Universität kooperiert mit Schwerpunktpraxen

Dtsch Arztebl 2007; 104(24): A-1706 / B-1510 / C-1450

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Foto: Medienzentrum Universitätsklinikum Heidelberg
Foto: Medienzentrum Universitätsklinikum Heidelberg
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen am Universitätsklinikum Heidelberg (NCT) will sich besser mit den onkologischen Schwerpunktpraxen in der Region vernetzen. Dazu hat das NCT eine Kooperation mit dem Regionalverband Nordbaden des Berufsverbands der niedergelassenen Hämatologen und Onkologen (BNHO) vereinbart.
„Wir erweitern unser Konzept der interdisziplinären Patientenversorgung überregional“, sagte Prof. Dr. Dirk Jäger, Leiter der Abteilung Medizinische Onkologie am NCT. Niedergelassenen Kollegen ermögliche dies zum Beispiel, sich an klinischen Studien zu beteiligen und die Infrastruktur des Zentrums zu nutzen. „Auf der anderen Seite können wir uns auf kompetente Partner im niedergelassenen Bereich verlassen, die unsere Patienten auf hohem Niveau den gemeinsamen Vorstellungen entsprechend behandeln“, ergänzte der Onkologe. EB
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