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Falls es bis zur Redaktion des DÄ noch nicht durchgedrungen sein sollte: Mittlerweile gibt es in Deutschland doch eine größere Anzahl weiblicher Ärztinnen (auch im niedergelassenen Bereich). Es ist eine Frechheit, die „Mitarbeiterinnen“ geschlechtsspezifisch zu bezeichnen (weil das in diesem Artikel ja auch diejenigen sind, welche die Fehler begehen bzw. falsche Entscheidungen treffen), doch beim Arzt darauf zu verzichten. (Er muss sich ja auf seine Mitarbeiterin verlassen und fällt dann erst nach einem Fehler ihrerseits eine falsche Entscheidung) . . .
Dr. med. Vanessa Scott, Klinikum Deggendorf,
Perlasberger Straße 41, 94469 Deggendorf
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