ArchivDeutsches Ärzteblatt24/2007Pharming-Attacken: Die Bank trägt das Risiko

BERUF

Pharming-Attacken: Die Bank trägt das Risiko

Dtsch Arztebl 2007; 104(24): [99]

EB

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LNSLNS Bankkunden, die Opfer eines „Pharming-Angriffs“ werden, trifft in der Regel kein Verschulden. Das Risiko trägt die Bank. Letztere muss in diesen
Fällen Überweisungsbeträge den Kunden wieder gutschreiben. Kunden haften aber, wenn sie durch Unaufmerksamkeit ihre Kontozugangsdaten preisgeben. Das entschied der Ombudsmann des Bundesverbandes der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken. Beim sogenannten Pharming arbeiten Betrüger – anders als beim Phishing – nicht mit E-Mails, um die Bankkunden auf eine gefälschte Webseite locken. Die Kunden werden nach Eingabe der Internetadresse ihrer Bank unbemerkt auf eine täuschend ähnliche Seite geleitet und dort aufgefordert, Daten wie PIN und TAN einzugeben. Mittels der falschen Bank-Website lesen die Betrüger diese Daten ein und haben dann Zugriff auf das Konto. EB
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