ArchivDeutsches Ärzteblatt27/2007In-Vitro-Fertilisation: Verrohte Sozialkultur
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Die Autoren haben völlig recht, wenn sie schlussfolgern, dass eine Ethik in der Reproduktionsmedizin vonnöten ist. Mich fröstelt, wenn „Personen“ wie Peter Singer indirekt ein Forum im DÄ finden. Ganz nach dem Motto: „Hier zunächst einmal die Thesen, die wir bei uns nicht hören wollen!“ Allein der Terminus des „verworfenen“ Embryos in derartigen Beiträgen verweist offen auf die verrohte, Gott verdrängende Sozialkultur unserer Gesellschaft. Darüber hinaus sind Mehrlingsschwangerschaften als potenzielles Risiko für die werdende Mutter in der Reproduktionsmedizin doch iatrogene Phänomene und durchaus ohne „unfreiwillige Euthanasie“ weitgehend vermeidbar.
Dr. med. Thomas Reiss, Unterer Hagweg 46,
68753 Waghäusel
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