ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/2007Organspende: Einwohnermeldeamt könnte helfen
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Ist eigentlich schon jemand auf die Idee gekommen, bei der Ausstellung eines Personalausweises prinzipiell die Zustimmung, eingeschränkte Zustimmung oder Ablehnung der Organspende abzufragen und die Antworten in einer gesonderten Datei für den Bedarfsfall bereitzustellen? Damit würde sich jeder Bürger in dieser Angelegenheit entscheiden, viele würden sicher ihre Organe spenden wollen. Bei Meinungsänderung könnte der Bürger seinen Eintrag in der Datei ändern lassen. Der Aufwand dieses Verfahrens wäre gewiss auch bei knappen öffentlichen Kassen vertretbar.
Bernd W. Schulze, Heerstraße 6, 14052 Berlin

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