ArchivDeutsches Ärzteblatt30/2007Mitteilungen: Vertrag Dienstunfall Bahn und Post

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Mitteilungen: Vertrag Dienstunfall Bahn und Post

Dtsch Arztebl 2007; 104(30): A-2149 / B-1902 / C-1838

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LNSLNS Mit den Vertragspartnern Dienstunfall Bahn und Post ist eine neue Vergütungsregelung vereinbart worden. Danach wird die Anlage B (Honorarvereinbarung) zu den jeweiligen Verträgen dergestalt weiterentwickelt, dass die nach der GOÄ erbrachten Leistungen – mit Ausnahme der Leistungen der Abschnitte A, E, M, O und der Leistung nach Nr. 437 – mit dem 1,85-fachen des Gebührensatzes (+ ca. 5,7 %) vergütet werden. Unter Berücksichtigung der Allgemeinen Bestimmungen der GOÄ werden die Leistungen der Abschnitte A, E und O mit dem 1,8-fachen des Gebührensatzes vergütet. Für Leistungen des Abschnittes M sowie die Leistung nach Nr. 437 bleibt der Faktor beim 1,15-fachen. Ferner werden die in Abschnitt III. unter den Nrn. 1–8 aufgeführten Gebühren für Gutachten und Berichte um ca. 5,5 % angehoben. Die Änderung der Anlage A ist redaktioneller Art.
Die neuen Honorarregelungen treten am 1. Oktober 2007 in Kraft.
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