ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2007Thomas Isenberg: Neues Land gewinnen

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Thomas Isenberg: Neues Land gewinnen

Dtsch Arztebl 2007; 104(31-32): A-2212 / B-1959 / C-1893

Rieser, Sabine

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Thomas Isenberg. Foto: Archiv
Thomas Isenberg.
Foto: Archiv
„Es passte einfach.“ So begründet Thomas Isenberg spontan, weshalb er vom 1. September an für die Bertelsmann-Stiftung arbeiten wird und den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verlässt. Neun Jahre hat er dort den Fachbereich Gesundheit/Ernährung geleitet und Verbraucherinteressen auf die politische Tagesordnung gebracht. Nun wird er Programm-Manager im Themenfeld Gesundheit bei der Bertelsmann-Stiftung und das dortige Team koordinieren.
Die Stiftung hat sich in den letzten Jahren einen Namen mit praxisnahen Gesundheitssystemvergleichen und Arbeiten zu Versorgungsqualität und Patientenbeteiligung gemacht. Gerade hat sie ein Programm veröffentlicht, wie die Gesundheitsversorgung in Deutschland im Jahr 2020 aussehen könnte.
Der neue Job „ist eine tolle Herausforderung“, findet Isenberg. Von September an könne er „sicher noch strategischer“ arbeiten und Versichertenanliegen im Gesundheitswesen konsequent vorantreiben. Eine Veränderung, so hört man heraus, war an der Zeit. Schließlich ist Isenberg gerade 40 Jahre alt geworden. In dem Alter überlegen viele, wie es weitergehen soll. Ein neuer Job, der mehr Geld und mehr Einfluss verspricht, kommt da gerade recht.
Dass er in Zukunft pendeln muss, nimmt Isenberg gelassen. Neben Berlin-Mitte wird nun der ländlich geprägte Gütersloher Stadtteil Isselhorst sein Zuhause: „Gewachsene Struktur, Blick aufs Feld – sehr idyllisch.“ Und gesundheitsfördernd. Denn nun gibt es keinen Grund mehr, nicht zu joggen . . . Sabine Rieser
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