PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2007; 104(31-32): A-2213 / B-1960 / C-1894

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LNSLNS Karl-Herxheimer-Medaille – verliehen von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft an Prof. Dr. med. Klaus Wolff, Wien, und Prof. Dr. med. Constantin E. Orfanos, Berlin, für herausragende Verdienste auf dem Gebiet der Dermato-venerologie. Es handelt sich um die höchste Auszeichnung in der Deutschen Dermatologie.

Dominik Rüttinger. Foto: privat
Dominik Rüttinger. Foto: privat
Clinical Science Award – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Immuntherapie, Dotation: 1 500 Euro, an die Arbeitsgruppe von Dr. Dominik Rüttinger, Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität in München, für eine klinische Pilotstudie, in der erstmals Patienten mit nicht kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mittels eines aus bestrahlten Tumorzellen der Patienten gewonnenen Impfstoffs behandelt wurden.

Heinrich-Dräger-Preis für Intensivmedizin – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Dotation: insgesamt 10 000 Euro, gestiftet von der Dräger-Medical AG & Co. KG, Lübeck, an Dr. med. Tanja Johannes, Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Universitätsklinikums Tübingen, und Priv.-Doz. Dr. med. Martin Westphal, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums Münster. Johannes wurde für ihre Arbeit „Acute Decrease in Renal Microvascular PO2 during Acute Normovolemic Hemodilution“ ausgezeichnet, Westphal für seine Forschung zum Thema „Pathophysiologische Veränderungen und innovative Therapieoptionen bei akutem Lungenschaden“.

Hertha-Nathorff-Preis – verliehen von der Ärztekammer Berlin, Dotation: insgesamt 2 500 Euro, für Absolventinnen und Absolventen aller gesundheitswissenschaftlichen postgradualen Studiengänge der Technischen Universität und Freien Universität Berlin. Den mit 1 000 Euro dotierten 1. Preis erhielt Alexander Göhler, Absolvent des Weiterbildungsstudiengangs „Master of Science in Epidemiology“ der Technischen Universität Berlin. Er wurde für seine Arbeit „Entscheidungsanalytische Evaluation der klinischen Effektivität und Kosten-Effektivität von Disease-Management-Programmen bei Chronischer Herzinsuffizienz“ ausgezeichnet. Den 2. Preis, dotiert mit je 750 Euro, teilen sich zwei Absolventinnen des Studiengangs „Public Health“ der Technischen Universität. Susanne Teupen wurde für ihre Arbeit „Übergewicht und Adipositas bei Kindern in Berlin – Einflussfaktoren und sozialräumlicher Kontext“ geehrt. Christina Kleiser erhielt die Auszeichnung für ihre Abhandlung zum Thema „Ernährung und Übergewicht im Kindes- und Jugendalter“.

Klinisch-wissenschaftlicher Forschungspreis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Dotation: 60 000 Euro, gestiftet von der GE Healthcare, an Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums Münster. Mit der Forschungsförderung wird das Projekt „The role of gender and gonadal hormones for chronic, persistent pain after surgery“ unterstützt.

Forschungspreis – verliehen von der Stiftung für Neurogastroenterologie anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten in Hannover an Prof. Dr. med. Thilo Wedel (39), Anatomisches Institut der Universität zu Kiel. Wedel wurde für seine wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Neurogastroenterologie gewürdigt.

Peter P. Nawroth und Wolfgang Kerner von der Deutschen Diabetes- Gesellschaft; Günther Päth, einer der beiden Preisträger; Marion Schmohl und Stephan Silbermann, beide Berlin-Chemie AG (von links). Foto: signum pr
Peter P. Nawroth und Wolfgang Kerner von der Deutschen Diabetes- Gesellschaft; Günther Päth, einer der beiden Preisträger; Marion Schmohl und Stephan Silbermann, beide Berlin-Chemie AG (von links). Foto: signum pr
Menarini-Preis – verliehen anlässlich der Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Hamburg, Dotation: 15 000 Euro, gefördert von der Berlin-Chemie AG, an Dr. Günther Päth, Universitätsklinikum Freiburg, und Dr. Ricardo Miguel Biondi, Universitätsklinik des Saarlandes. Päth beschäftigte sich mit der Regulation und Regeneration von Insulin produzierenden ß-Zellen im endokrinen Pankreas. Biondi überzeugte mit seinen Arbeiten zu Proteinkinasen als Ansatzpunkt für neue Antidiabetika. EB
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