ArchivDeutsches Ärzteblatt PP8/2007Der bewusste Wille: Zwischen Annahme und Wirklichkeit

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Der bewusste Wille: Zwischen Annahme und Wirklichkeit

PP 6, Ausgabe August 2007, Seite 365

Koch, Joachim

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LNSLNS Die Frage der Willensfreiheit ist spannend, weil sie zum Nachdenken darüber führt, wie es um die Verantwortung des Menschen steht. Wenn der Mensch nicht anders handeln kann, als er es tut, kann ihm keine Schuld zugesprochen werden.

Die Debatte um die Willensfreiheit wird seit einigen Jahren intensiv geführt. Die Kontroverse hat auch schon eine lange Geschichte. Einen umfassenden Einblick in klassische Theorien von der Antike bis zur Moderne geben Düsing, Düsing und Klein (6). Sie beschäftigen sich mit den Überlegungen von Aristoteles, Augustinus, Luther, Leibniz und Hegel und referieren den Freiheitsbegriff bei Kant, Fichte, Hegel, Schelling, Kierkegaard, Heidegger und Freud. Auch von der Form her spannend ist der Beitrag von Manfred Wetzel (20), der seine Überlegungen zum Thema in Form eines sokratischen Dialogs über Hirnforschung zum Ausdruck gebracht hat. Der „anarchistische“ Publizist Müller-Guttenbrunn (8) schrieb vor mehr als 50 Jahren: „Zu den verquatschtesten Problemen der Philosophie gehört sicherlich das der sogenannten Willensfreiheit. Ich beantrage, die dicken Schwarten, in denen Deterministen und Indeterministen ihren Geist abgelagert haben, einfach zum Einheizen zu verwenden . . .“ Er schlug eine Lösung des Problems aus dem Geist der Sprache vor und fragte, ob denn den „Behauptern“ der Willensfreiheit nicht aufgefallen sei, dass das Wort Willen notwendig den Begriff Freiheit mit einschließt.
Der bewusste Wille als
Illusion?
Die Frage der Willensfreiheit ist deshalb so spannend, weil damit die Frage verbunden ist, wie es um die Verantwortung des Menschen steht. Wenn der Mensch nicht anders handeln kann, als er es tut, kann ihm keine Schuld zugesprochen werden, und das Strafrecht müsste geändert werden. In den heutigen Diskussionen spielen die Arbeiten von Benjamin Libet (7) und Daniel Wegner (18) eine bedeutende Rolle. Während Libet mit den Ergebnissen seiner Arbeiten Möglichkeiten beziehungsweise Notwendigkeiten der Einschränkung menschlicher Freiheit diskutiert, sieht Wegner den bewussten Willen grundsätzlich als Illusion.
Die Idee, die auch unsere häufige Erfahrung ist, dass wir unsere Handlungen bewusst steuern, wird heute grundlegend bestritten. Wegner und Wheatley (19) heben zwei Prozesse deutlich voneinander ab: einerseits die offensichtliche Erfahrung von bewusstem Willen als Handlungsverursacher und andererseits eine tatsächliche Handlungsdetermination, die unbewusst vonstatten geht.
Die Erfahrung von bewusstem Willen speist sich aus drei Quellen:
- der Priorität: Zeitlich folgt die Handlung dem Gedanken;
- der Konsistenz: Gedanke und Handlung stimmen inhaltlich überein;
- der Exklusivität: Der Gedanke ist der ausschließliche Grund der Handlung.
Verschiedene Ergebnisse aus Forschungen, bei denen die Arbeiten von Libet eine bedeutende Stellung einnehmen, haben die Möglichkeit aufgezeigt, dass sich der bewusste Wille nicht auf eine wirkliche kausale Verbindung bezieht.
Wegner (18) sieht die Produktion einer chronischen Illusion, weil der Geist nicht weiß, was seine Handlung verursacht. Tatsächliche Handlungsgründe sind internal die Emotionen, die Gewohnheiten sowie die Charakterzüge und external andere Personen oder externale Kräfte, die auf uns übergreifen. Diese tatsächlichen Handlungsgründe können nach Wegner und Wheatley (19) nur durch eine wissenschaftliche Analyse ermittelt werden.
Wegner (18) und Wegner und Wheatley (19) haben die Dimension und die Bedingungen der subjektiven Erfahrungen von bewusstem Willen gut herausgearbeitet und der tatsächlichen Verursachung gegenübergestellt. Der Totalitätsanspruch der Sichtweise, dass der bewusste Wille der wesentliche Handlungsverursacher ist, wird zurückgewiesen, was durch die angeführten Argumente gut begründet erscheint. Im Detail liegen wesentliche Probleme, die im Folgenden erläutert werden.
Negierung der mentalen
Verursachung
Wegner (18) spricht von der chronischen Illusion des bewussten Willens und stellt damit das Willenskonzept gänzlich infrage. Er verdichtet seine These dergestalt, dass er eine mentale Verursachung vollständig negiert, also der Einflussnahme von Gedanken auf Handlungen keinen Raum lässt. Tatsächliche Kausalität sieht er zwischen dem unbewussten Grund des Gedankens und dem Gedanken sowie zwischen dem unbewussten Grund der Handlung und der Handlung selbst.
Mit Pauen (9) kann bezüglich der Konzeption von Wegner argumentiert werden, dass natürlich Fehler bezüglich der Urheberschaft auftreten können, diese aber nicht genereller Natur sind. Experimente zeigen, dass wir gute Fähigkeiten haben, um zwischen Effekten zu unterscheiden, die auf unsere Intentionen zurückgehen und solchen, bei denen das nicht der Fall ist.
Es kann also die Frage gestellt werden, ob es nicht gleichzeitig so sein kann, dass wir
- häufig Fehlinterpretationen der Willensdetermination unterliegen, aber dennoch 1
- die Möglichkeit haben, mit unserem bewussten Willen unsere Handlung zu steuern.
Bei der Infragestellung des bewussten Willens als Kausaldeterminante von Handlungen wurde den Arbeiten Libets ein bedeutender Stellenwert eingeräumt.
Weil die Ergebnisse der Studien von Libet unserer Alltagserfahrung widersprechen, sind sie immer wieder überraschend, wenn wir damit konfrontiert werden: Unser Bewusstsein von unseren eigenen Handlungen tritt erst eine halbe Sekunde nach der Handlungsdurchführung ein. Nach Libets Ansicht leitet der bewusste freie Wille den späteren Handlungsprozess nicht ein, hat jedoch die Möglichkeit, das Fortschreiten und das Ergebnis des Willensprozesses zu steuern, was unter dem Stichwort „Vetofunktion des Bewusstseins“ bekannt ist.
Obwohl es noch weitere Unterstützung für Libets Schlussfolgerung gibt, zum Beispiel durch Brown (3), der anmerkt, dass die Forschungsergebnisse robust sind und gut zu seiner eigenen mikrogenetischen Theorie der Handlungsentwicklung passen, müssen nach meiner Meinung Libets Ergebnisse vorsichtig interpretiert werden. Libets Studien sind in ihrer genauen Bedeutung unklar. Was ist es genau, was vor sich gegangen ist, bevor die Entwicklung die Ebene des bewussten Erlebens erreicht? Hat eine Handlung begonnen, ist eine Handlungsentscheidung getroffen worden oder wurde lediglich eine Basisaktivität bereitgestellt, auf der sich eine Handlung entwickeln kann?
Vetofunktion des
Bewusstseins
Libet hat in seine theoretische Interpretation der Studien eine Vetofunktion des Bewusstseins eingebaut. Hier wirkt seine Theorie konstruiert, und obwohl Brown Ähnlichkeiten sieht, kann darauf verwiesen werden, dass deutliche Unterschiede bestehen: Bei Brown wird das Bewusstsein bei der Entwicklung einer Handlung von Anfang an mitgedacht, bei Libet tritt das Bewusstsein an einem Punkt hinzu. Libet und Brown unterscheidet, dass Brown (2, 3) eine umfassende Begriffsarbeit geleistet hat. In diese Richtung geht auch die Kritik von Walter (17), der moniert, dass Libet seinen Arbeiten eine unzutreffende Bewusstseinstheorie zugrunde gelegt hat wie auch eine naive, alltagspsychologische Theorie mentaler Verursachung.
Wenn Libet die Vetofunktion nicht hinzugefügt hätte, wäre seine Theorie offensichtlich unzutreffend, das Funktionieren eines „Roboters“ wäre beschrieben und es gäbe keine Möglichkeit, der Flexibilität des Subjekts gerecht zu werden.
Mit Vierkant (15) kann die Frage gestellt werden, ob die Experimente nicht eine Alltagssituation abbilden. Weil das Bewusstsein bei vielen Handlungen, die routiniert ablaufen, nur stören würde, laufen Handlungen häufig automatisch ab, und das Bewusstsein ist nur an speziellen Punkten aktiv.
Die Theorie der unbewussten Handlungspreparation ist jedoch nicht kategorisch abzulehnen. Die Problematik spitzt sich allerdings zu, wenn es um die Frage geht, ob jede Handlung auf diese Weise abläuft. Libet (7) betont in seiner Antwort auf Einwände die Universalität seines Modells des Handlungsablaufs und zeigt sich dort eigenartig starr.
Es kann dagegen argumentiert werden, dass es unterschiedliche Handlungstypen gibt, dass Handlungen in einem komplexen „Leben des Geistes“ stattfinden und unterschiedliche Teile und Teilaspekte haben. Hierhin gehören weiter gehende Fragen der Definition der willentlichen Handlung, der Beziehung zu anderen Entitäten, wie zum Beispiel dem „Selbst“, und andere handlungstheoretische Fragen. Obwohl die Vetofunktion des Bewusstseins nicht unplausibel klingt, erscheint es fragwürdig, ob dies so für jede Handlung beziehungsweise jeden Handlungsteil zutrifft. Kritik drückt hier auch Deecke (4) aus, der feststellt, dass mithilfe der Arbeiten von Libet nur die Frage des Startmoments zu klären ist, welches das letzte Glied in der Kette ist, in der zuvor schon die Fragen des Inhalts („Was tun“) und der Ausführung („Wie tun“) der Handlung geklärt sind.
Entgegen der einseitigen Sichtweise Libets ist mit Roth (11) bei nicht automatisierten innen geleiteten Willkürhandlungen der präfrontalen Kortex als bewusstem Handlungsplaner eine Rolle als Modulator subkortikaler Prozesse zuzuschreiben.
Freiheit oder Determinismus?
Wenn wir Libets Theorie einmal als zutreffend annehmen – hier noch die Anmerkung, dass Libets experimentelle Ergebnisse von seiner Handlungstheorie zu unterscheiden sind –, müssen wir feststellen, dass der Einbau der Vetofunktion des Bewusstseins den Anfang der Handlung als Initiierung (und nicht als endgültige Entscheidung über die Ausführung der Handlung) annimmt. Das bis zum Eintritt des Bewusstseins vonstattengegangene wird als vorbereitende Phase (und nicht als Handlungsdetermination) charakterisiert. Aus dem Handlungsergebnis wird eine intendierte Handlung, wenn eine bewusste Entscheidung getroffen wird, die Handlung auszuführen oder sie nicht auszuführen (was die Definition einer bewussten Handlung trifft). Dies passiert aber sicher nicht in jedem Fall, denn die Person kann die sich entwickelnde Handlung ja auch ablaufen lassen, ohne eine bewusste Entscheidung zu treffen. Dies ist in jedem Fall prinzipiell möglich. Hier beinhaltet Libets Theorie eine Differenzierung. Seine Theorie propagiert eine spezifische Kausalität der Beziehung der Intention zur Handlung. Oder anders ausgedrückt: Mit der Möglichkeit des Handlungsabbruchs kann nicht mehr ausgeschlossen werden, dass die Handlungen intendiert sind.
Wenn die Handlung gestoppt werden kann, müsste sie auch modifiziert werden können.
In den Diskussionen um die Willensfreiheit werden häufig Begriffe nicht ausreichend definiert. So kommt es zu sehr unterschiedlichen Einschätzungen, was auch mit der unterschiedlichen Verwendung von Begriffen zu tun hat.
Häufig wurden Extrempositionen bezogen. In der letzten Zeit wurden Standpunkte differenziert. Es gibt heute unterschiedliche Theorien und Positionen, nach denen Willensfreiheit unterschiedlich stark konzipiert ist (17).
Aus philosophischer Perspektive unterscheidet Bauer (1) drei Lösungsansätze. Bei den kompatibilistischen Theorien wird entweder der Begriff der Willensfreiheit oder der des Determinismus so weit abgeschwächt beziehungsweise umgedeutet, dass er mit den Anforderungen des anderen Begriffs kompatibel ist. Die zweite Variante ist der dualistische oder bipolare Kompatibilismus, bei dem beide Perspektiven nebeneinander wirkend dargestellt werden. Die dritte Möglichkeit sind Ansätze, die ein deterministisches Weltbild und Freiheit für unvereinbar halten. Vertreter dieser Theorien heißen Inkompatibilisten.
Personen, die Positionen eines „harten“ Determinismus beziehen, machen häufig widersprüchliche Aussagen – diese Position ist gar nicht leicht durchzuhalten.
Drewermann (5) hinterfragt bei seiner Erörterung des Problems der Willensfreiheit die Position eines universalen Determinismus. Er bezweifelt, dass es überhaupt Naturgesetze gibt und verdeutlicht, dass wir die Kräfte der Natur nur sehr unvollkommen kennen.
Wenn wir beim gegenwärtigen Stand des Wissens davon ausgehen, dass es einen geschlossenen Kreis oder Zirkel gibt, in dem sich also die Handlung und ihre unbewusste Determination abspielen, dann ist das, was wir den bewussten Willen nennen, davon ausgeschlossen. Der bewusste Wille wird als Begleiterscheinung gesehen. Danach ist der wesentliche Prozess der Kreis, der bewusste Wille ist nur Beiwerk. Der genaue Bezug der beiden Prozesse ist unklar, sie scheinen parallel nebeneinander herzulaufen. Der Sinn, die Bedeutung des „bewussten Willens“ ist unklar, die bewusste Willenserfahrung erscheint sinnentleert.
Die Idee des freien Willens als universelles Konzept ist abzulehnen, wenn der bewusste Wille absolut gesetzt würde. Das wäre eine mechanistische Lösung, eine Determinierung, während es andere plausible Handlungsgründe gibt. Aber andererseits halte ich die Negierung der mentalen Kausation bei der gegenwärtigen Datenlage für ungerechtfertigt.
Ich gehe davon aus, dass unser Geist eine Gerichtetheit besitzt, eine Gerichtetheit, die anders aussieht als die, die bei einfacheren Lebensformen, zum Beispiel dem Typhoid-Bakterium vorliegt. Menschlichen Tätigkeiten liegt der persönliche Sinn zugrunde. Freud hat diese Kategorie Libido genannt. Traditionell wird das Seele genannt: das bedeutet, Möglichkeiten zur Differenz zu haben und Möglichkeiten eine Richtung zu geben.
Ich gehe davon aus, dass in einigen Zuständen des bewussten Denkens bestimmte Formen der Intentionalität (der Gerichtetheit), die Absichten umfassen, auf eine uns unbekannte Weise einhaken an einem oder einwirken auf einen uns unbekannten Punkt in den kausalen Ketten. Obwohl die zweifache Natur der Wirklichkeit gesehen wird, lehnt Searle (12, 13, 14; dazu auch Pribram [10]) eine dualistische Position ab: Intentionalität hat sich entwickelt in Wechselwirkung mit Hirnprozessen und ist in diese eingebettet, sie verursacht und realisiert diese, wie sie auch von ihnen verursacht und realisiert wird. So kann es einfach ausgedrückt werden: Es gibt weder eine vollständige Freiheit des Willens, noch sind unsere Handlungen völlig determiniert. Des Weiteren kann geschlossen werden, dass Willensfreiheit weniger wird, wenn man der Meinung ist, dass man keine hat, und dass sie zunimmt, wenn eine Person denkt, dass sie sie hat (16). Das heißt, dass Willensfreiheit trainierbar ist, dass sie sich im Lauf der Evolution entwickelt hat und auch weiterentwickeln wird.
Unlösbares Leib-Seele-Problem
Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die vollständige Infragestellung des Willenskonzepts ungerechtfertigt erscheint. Auf einer bestimmten Ebene der Beschreibung ist die Annahme sinnvoll, dass intentional verursachende Prozesse existieren. Dieser Dualismus ist nicht der Weisheit letzter Schluss und kann heute als Teilaspekt des Versuchs einer monistischen Konzeption des derzeit unlösbaren, komplexen Leib-Seele-Problems gesehen werden.
Joachim Koch

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/pp/lit0807
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