ArchivDeutsches Ärzteblatt33/2007Vaterverlust: Honorarkürzungen
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„Da er (der Arzt) als Vertrauensperson oft die erste und einzige Anlaufstelle für alleinerziehende Mütter darstellt, hat er die Chance, ihre Motivation für eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Vater zu stärken . . .“, schreibt der Autor. Wenn das gelegentlich gelingt, erfordert das zeitaufwendige Gespräche, die u. a. bei mir regelmäßig zu 50- bis 60- (in Worten: sechzig) prozentigen Honorarkürzungen durch die KV geführt haben. Meine begründeten Widersprüche sind seit I/2006 zwar noch nicht beim Sozialgericht gelandet, seit eineinhalb Jahren habe ich jedoch noch keinen einzigen rechtskräftigen Honorarbescheid mehr erhalten.
Michel Voss, Graf-Adolf-Straße 18,
51065 Köln-Mülheim
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