ArchivDeutsches Ärzteblatt34-35/2007Praktisches Jahr: Vergütung gerechtfertigt

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Praktisches Jahr: Vergütung gerechtfertigt

Dtsch Arztebl 2007; 104(34-35): A-2337 / B-2068 / C-2000

Brusis, T.

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„Recht haben sie, die PJler“. Jeder Auszubildender, ob in Verwaltung, Handwerk oder Handel, erhält eine Ausbildungsvergütung. Auch im akademischen Bereich gibt es Honorierungen vor Abschluss des letzten Examens: In der Referendarzeit erhalten Juristen im Vorbereitungsdienst zwischen dem ersten und zweiten Staatsexamen vom zuständigen Bundesland eine Unterhaltsbeihilfe von ca. 1 000 Euro. Auf die Mitarbeit von PJ-Studenten kann in vielen Kliniken gar nicht mehr verzichtet werden, da sie viele Tätigkeiten ausführen, die sonst Assistenzärzte machen müssten. Ich kenne ein Krankenhaus, in dem das Operationsprogramm während der PJ-losen Zeit deutlich eingeschränkt wird. Deshalb sollten auch die PJler angemessen vergütet werden.
Prof. Dr. med. T. Brusis, Institut für Begutachtung, Dürener Straße 199–203, 50931 Köln
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