ArchivDeutsches Ärzteblatt13/1997Deutsch-chinesische Zusammenarbeit im Gesundheitswesen

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Deutsch-chinesische Zusammenarbeit im Gesundheitswesen

EB

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LNSLNS BONN. Der Staatssekretär im Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium, Baldur Wagner, und der stellvertretende Ge­sund­heits­mi­nis­ter der Volksrepublik China, Dakui Yin, haben eine Kooperationsvereinbarung für die kommenden drei Jahre im Gesundheitswesen abgeschlossen. Das geht aus einer Mitteilung des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­iums hervor. Im Rahmen der Vereinbarung soll der Austausch über gesundheitspolitische und grundsätzliche Fragen zur Kran­ken­ver­siche­rung, die in der Volksrepublik China modellhaft erprobt wird, sowie über die Frage der Gestaltung einer Kran­ken­ver­siche­rung intensiviert werden. Weitere Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit betreffen Arzneimittel und Medizinprodukte, HIV- und AIDS-Prävention sowie die Verhinderung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Mittel- und langfristig soll sich die Zusammenarbeit auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Onkologie, Geriatrie und traditionelle chinesische Medizin erstrecken. EB
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