PREISE

Ausschreibungen

Dtsch Arztebl 2007; 104(36): A-2436 / B-2154 / C-2086

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LNSLNS Konrad Lutz Preis – ausgeschrieben vom Netzwerk plus, dem bundesweiten Netzwerk von Menschen mit HIV und Aids und dem Pharmaunternehmen Glaxo-SmithKline, Dotation: insgesamt 8 100 Euro. Es handelt sich um einen Gestaltungswettbewerb. Bilder einreichen können Personen, die selbst von HIV oder Aids betroffen sind oder einem Menschen nahe stehen, der infiziert ist. Das Motto des Wettbewerbs lautet „Immer ist jetzt“. Einsendeschluss ist der 15. November. Ausschreibungsunterlagen können angefordert werden bei: Ute Albrecht-Mayr, Albrecht-Mayr PR, Telefon: 0 89/28 78 80-32, Fax: 0 89/28 78 80-33, E-Mail. info@albrecht-mayr.de. Weitere Informationen im Internet unter: www.hiv-info.de.

Wissenschaftspreise – ausgeschrieben von der GlaxoSmithKline-Stiftung, München, Dotation: insgesamt bis circa 30 000 Euro, für die Bereiche „Medizinische Grundlagenforschung“ und „Klinische Forschung“. Die Nominierung geeigneter Bewerber erfolgt durch Fachvertreter naturwissenschaftlicher oder medizinischer Fakultäten, der Max-Planck-Institute oder entsprechender Fachgesellschaften. Nominierungsgrundlage bilden ein oder zwei Arbeiten von hervorragender wissenschaftlicher Qualität. Publizistikpreis – ebenfalls ausgeschrieben von der GlaxoSmithKline-Stiftung, Dotation: insgesamt bis zu 15 000 Euro, für hervorragende Arbeiten, die biomedizinische Themen oder auch ihren wissenschafts- und strukturpolitischen Hintergrund einer breiten Öffentlichkeit in Print, Hörfunk, TV oder Internet allgemein verständlich darstellen. Bewerbungsschluss für die Wissenschaftspreise und den Publizistikpreis ist der 15. November. Bewerbungen an: GlaxoSmithKline-Stiftung, Margot Merbt, Theresienhöhe 11, 80339 München, Telefon: 0 89/6 60 44, Fax: 0 89/3 60 44-86 91, E-Mail:gsk-stiftung@gsk.com.

Gerd Huber-Preis – gestiftet von der Firma AstraZeneca Deutschland, Dotation: 20 000 Euro, für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Publikationen sich mit den Fragen der Prävention schizophrener Erkrankungen beschäftigen. Preiswürdige Arbeiten sind relevante Beiträge zur Früherkennung und Prävention. Bewerben können sich Forscher, die nicht älter als 40 Jahre sind. Bewerbungen (bis zum 30. November) an: Prof. Dr. med. Joachim Klosterkötter, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Köln, Stichwort:
„Gerd Huber-Preis“, Kerpener Straße 62, 50924 Köln.

Hannelore Kohl Förderpreis – ausgeschrieben von der Hannelore Kohl Stiftung, Bonn, Dotation: 10 000 Euro, für hervorragende Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses auf den Gebieten der Erforschung, Entwicklung und Erprobung von diagnostischen und therapeutischen Verfahren in der Neurorehabilitation Schädelhirnverletzter sowie der Prävention von Schädelhirnverletzungen. Bewerbungen (bis zum 30. November) an: ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, Rochusstraße 24, 53123 Bonn, Telefon: 02 28/9 78 45-40, Fax: 02 28/9 78 45-55, Internet: www.hannelore-kohl-stiftung.

Projektförderung „Palliative Praxis – Projekte für alte Menschen“ – ausgeschrieben von der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, für Praxisprojekte, die in der häuslichen Versorgung und in der Altenpflege Wege und Qualitätsmaßstäbe aufzeigen, wie palliative Praxis umgesetzt und zum festen Bestandteil in der Betreuung alter Menschen werden kann. Die Dotation beträgt bis zu 25 000 Euro. Bewerben können sich Arztpraxen, ambulante Pflegedienste, einzelne Altenpflegeeinrichtungen und Träger von ambulanten Diensten oder Altenpflegeeinrichtungen. Weitere Informationen und Antragsformulare sind erhältlich im Internet unter: www.bosch-stiftung.de/palliativepraxis. Kontakt: Dr. Bernadette Klapper, Telefon: 07 11/4 60 84-88, E-Mail: bernadette. klapper@bosch-stiftung.de. EB
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