ArchivDeutsches Ärzteblatt36/2007Klinikärzte: HOPE – ein europäisches Austauschprogramm

BERUF

Klinikärzte: HOPE – ein europäisches Austauschprogramm

Dtsch Arztebl 2007; 104(36): [183]

Flintrop, Jens

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LNSLNS Krankenhausmitarbeiter können Erfahrungen in anderen Gesundheitssystemen sammeln.

Das nächste Austauschprogramm des Ständigen Ausschusses der Krankenhäuser der Europäischen Union (European Hospital and Healthcare Federation – HOPE) findet vom 28. April bis 30. Mai 2008 statt und steht unter dem Motto „Improving continuity of care: the role of IT“. Das abschließende Evaluationstreffen wird vom 28. bis 30. Mai 2008 in Paris stattfinden.
Das HOPE-Programm soll zu einem besseren Verständnis der unterschiedlichen Gesundheits- und Krankenhaussysteme innerhalb der Europäischen Union beitragen sowie die Zusammenarbeit und den gegenseitigen Austausch von Personal auf europäischer Ebene fördern.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist Mitglied bei HOPE und übernimmt dort unter anderem die nationale Koordination des Austausches für Deutschland. Bewerben können sich alle Krankenhausmitarbeiter – vor allem Ärztinnen und Ärzte – mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung und entsprechenden Sprachkenntnissen.
Individuelles Praktikum
Die Gastkrankenhäuser stellen eine kostenfreie Unterkunft mit kostengünstiger Verpflegung. In den letzten Jahren haben fast alle Teilnehmer aus Deutschland einen Platz in einer Einrichtung ihres Wunschlands erhalten. Nach ihrer Vermittlung erarbeiten die Teilnehmer mit dem Gastkrankenhaus ein individuelles Praktikumsprogramm. Im vergangenen Jahr sammelten sechs Krankenhausärzte über das HOPE-Programm Erfahrungen in einem Nachbarland der Europäischen Union.
Weitergehende Informationen zum HOPE-Austauschprogramm sind auf auf der Internetseite der European Hospital and Healthcare Federation (www.hope.be) abrufbar. Dort stehen auch die Bewerbungsunterlagen als Word- und PDF-Dateien zur Verfügung. Die Anmeldungen müssen bis Ende Oktober bei der DKG eingegangen sein. DKG-Ansprechpartner ist Peer Köpf (E-Mail: P.Koepf @dkgev.de). JF
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