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Der Artikel zeigt doch sehr deutlich die unterschiedlichen Sichtweisen auf und damit das Dilemma, das eher mit einem Schwergewichtsboxkampf zu vergleichen ist als mit der Tour de France. Soweit ich informiert bin, gibt es in der Weiter­bildungs­ordnung zwar einen Facharzt, jedoch keinen Hausarzt; dieser trägt die Gebietsbezeichnung „Facharzt für Allgemeinmedizin“. Somit kann es in der Vergütungsstruktur keine Zweiklassenvergütung geben. Festgestellt ist ein Mehrbedarf von ca. 18 Milliarden Euro, und genau dieser Betrag steht auf der Forderungsliste für den neu zu reformierenden EBM. Die Kassen und die Politik haben diesen Betrag bereitzustellen oder aber: Die niedergelassene Ärzteschaft (sprich alle) kann nur Leistungen zu dem vereinbarten festen Punktwert von 5,11 Cent so lange abgeben, wie das Geld reicht . . . Es kann und darf und wird nicht sein, dass die eine Fachgruppe sich über die andere finanziert. Tragen wir den Konflikt, sofern es einen gibt, doch mit den Kassen und der Politik aus und nicht innerärztlich.
Dr. med. Fritjof Bock, Am Ottersberg 42,
88287 Grünkraut
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