PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2007; 104(37): A-2525 / B-2232 / C-2164

EB

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LNSLNS Dr.-Werner-Fekl-Förderpreis – verliehen in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin, der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und der Gesellschaft für klinische Ernährung der Schweiz während des Kongresses Ernährung 2007 in Innsbruck. Dotation: 5 000 Euro, gestiftet von der Pfrimmer Nutricia GmbH Deutschland und der Nutricia Nahrungsmittel GmbH & Co. KG Österreich. Der Preis ging an Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Pirlich, Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin an der Charité Berlin, in Würdigung seiner Arbeit zur Mangelernährung in deutschen Krankenhäusern.

Johannes Oldenburg. Foto: privat
Johannes Oldenburg.
Foto: privat
Biennial Investigator Recognition Award 2007 und Shirley Johnson Memorial Plenary Lecture – verliehen anlässlich des XXI. Congress of the International Society of Thrombosis and Haemostasis in Genf, an Prof. Dr. med. Johannes Oldenburg, Direktor des Instituts für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin der Universität Bonn. Die Auszeichnungen wurden erstmals an einen Wissenschaftler aus Deutschland verliehen.

Hippokrates-Medaille – verliehen von der International Hippokrates Foundation anlässlich des Zentraleuropäischen Diabeteskongresses im Juni auf der Insel Kos, an Prof. Dr. Helmut Schatz, emeritierter Professor für Innere Medizin der Ruhr-Universität Bochum und ehemaliger Direktor der Medizinischen Universitätsklinik Bergmannsheil Bochum.

Woldemar-Mobitz-Forschungspreis – verliehen von der MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Bad Homburg, Dotation: 6 000 Euro, an Dr. Oliver Adam, Unversitätsklinikum des Saarlandes. Adam wird für seine Forschung über das Vorhofflimmern ausgezeichnet.

Karl-Freudenberg-Preis – verliehen von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften an Dr. Wiebke Ludwig-Peitsch, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Mannheimer Universitätsklinikums. Sie erhält die Auszeichnung für ihre Forschung über das aktin-bindende Protein Drebrin E2.

Franz-Maximilian-Groedel-Forschungspreis – verliehen von der Mannheimer Kongress-Touristik GmbH, Dotation: 5 000 Euro, für theoretisch und klinisch tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Arbeiten sich mit Fragen der Herz- und Kreislauf-Forschung beschäftigen, an Dr. Christoph Maack, Universitätsklinikum des Saarlandes. Maack wird für seine Forschung über die Pathophysiologie und Therapie der chronischen Herzinsuffizienz ausgezeichnet.

Comenius-EduMedia-Auszeichnung – verliehen von der Gesellschaft für Pädagogik und Information an die didaktische DVD „Wa(h)re Schönheit“. Die DVD wurde vom Institut für Film und Bild unter Beteiligung der Bundes­ärzte­kammer, der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen sowie der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen und der Firma Dove als Sponsor entwickelt. Die DVD soll Schülerinnen und Schülern helfen, sich kritisch mit aktuellen Schönheitsvorstellungen auseinanderzusetzen.

Albert-Fraenkel-Preis – gestiftet von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Dotation: 5 200 Euro, an Priv.-Doz. Dr. Ulrich Laufs, Universitätsklinikum des Saarlandes. Laufs wurde für seine Studie zum Fettstoffwechsel, zur Herzinsuffizienz und zur koronaren Herzkrankheit ausgezeichnet.

Matthias Paul. Foto: privat
Matthias Paul.
Foto: privat
Wilhelm P. Winterstein-Forschungspreis – verliehen von der Deutschen Herzstiftung an Dr. Matthias Paul, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Medizinischen Klinik C (Kardiologie und Angiologie) des Universitätsklinikums Münster. Er wurde für seine Arbeiten über die arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie ausgezeichnet.

Forschungspreis – verliehen vom Norddeutschen Suchtforschungsverbund, Dotation: 1 000 Euro, an Prof. Dr. Manfred Laucht, Leiter der Arbeitsgruppe Neuropsychologie des Kindes- und Jugendalters am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Er wurde für eine Längsschnittstudie über den Zusammenhang zwischen psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen und dem Tabakkonsum ausgezeichnet.

Waltraud-Lewenz-Preis – verliehen vom Deutschen Krebsforschungszentrum, Heidelberg, Dotation: 7 500 Euro, an Dr. Frank Mendrzyk, Abteilung für Molekulare Genetik im Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg. Er wurde für seine Dissertation über die Identifizierung genetischer Marker von Hirntumoren des Kindesalters ausgezeichnet. EB
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