ArchivDeutsches Ärzteblatt13/1997Girokonto oder Abrufkonto?

VARIA: Wirtschaft - Berichte

Girokonto oder Abrufkonto?

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LNSLNS Für das Sparbuch sind schwere Zeiten angebrochen, seitdem für Guthaben auf Girokonten höhere Zinsen gezahlt werden als für klassische Spareinlagen. Vor allem die Direktbanken, die Geldgeschäfte via Telefon oder Brief abwickeln, bieten Konten mit Guthabenverzinsung an. Wer ein solches Konto eröffnen möchte, kann zwischen einem normalen Gehaltskonto und einem Abrufkonto wählen.
Abrufkonten, auch Tagesgeldkonten genannt, unterscheiden sich von Girokonten ganz erheblich. Sie sind vor allem für das vorübergehende "Parken" von Rücklagen gedacht und eignen sich nicht für den Zahlungsverkehr. Über die Guthaben kann täglich in beliebiger Höhe verfügt werden. Allerdings verlangen viele Banken Mindesteinlagen zwischen 1 000 und 20 000 DM. Die Renditen unterscheiden sich von Bank zu Bank, liegen aber über dem Sparbuchzins.
Im Gegensatz zum Abrufkonto kann ein Gehaltskonto mit Guthabenverzinsung wie jedes andere Girokonto genutzt werden, zum Beispiel auch für Daueraufträge oder Einzugsermächtigungen. Und die Verzinsung der Guthaben ist in der Regel ähnlich hoch wie bei den Abrufkonten. PER
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