ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSSUPPLEMENT: PRAXiS 3/2007Elektronisches Gesundheitsberuferegister

SUPPLEMENT: PRAXiS

Elektronisches Gesundheitsberuferegister

Dtsch Arztebl 2007; 104(39): [2]

EB

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Auch die sogenannten nicht verkammerten Berufe, wie etwa Hörgeräteakustiker oder Physiotherapeuten, sollen Zugang zur geplanten Tele­ma­tik­infra­struk­tur erhalten. Foto: ddp
Auch die sogenannten nicht verkammerten Berufe, wie etwa Hörgeräteakustiker oder Physiotherapeuten, sollen Zugang zur geplanten Tele­ma­tik­infra­struk­tur erhalten. Foto: ddp
Die 80. Ge­sund­heits­minis­ter­kon­fe­renz der Länder vom 5. Juni 2007 in Ulm hat sich mehrheitlich für ein elektronisches Gesundheitsberuferegister (eGBR) unter der Voraussetzung ausgesprochen, dass ein tragfähiges Finanzierungskonzept gefunden wird (www.gmkonline.de/?&nav=
beschluesse_80&id=80_05.09). Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Telematik im Gesundheitswesen soll ein entsprechendes Konzept entwickeln und darauf aufbauend auch das Konzept zur Einrichtung des eGBR umsetzen und die Projektkoordination für die Länder übernehmen. Durch diese Entscheidung rückt ein Gesundheitsberuferegister in elektronischer Form zur Verwaltung der Herausgabe von elektronischen Heilberufs- und Berufsausweisen in greifbare Nähe. Nur die Freistaaten Sachsen und Bayern stehen einer solchen Lösung bislang noch eher kritisch gegenüber. In Fachkreisen wird jedoch mit einer nachträglichen Teilnahme dieser Länder gerechnet. EB
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