ArchivDeutsches Ärzteblatt40/2007Forschung in der EU: Start des Europäischen Technologieinstituts

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Forschung in der EU: Start des Europäischen Technologieinstituts

Dtsch Arztebl 2007; 104(40): A-2690

Krüger-Brand, Heike E.

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LNSLNS Die EU-Forschungsminister haben beim Wettbewerbsfähigkeitsrat in Luxemburg einen Grundsatzbeschluss zum Europäischen Technologieinstitut (EIT) gefasst. Das EIT soll in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Innovation neue und nachhaltige Impulse geben und Europa wettbewerbsfähiger machen. Kernstück des Technologieinstituts sind die geplanten Wissens- und Innovationsgemeinschaften (Knowledge and Innovation Communities – KICs). Nach der Einigung der Minister sollen für die Anfangsphase des EIT 309 Millionen Euro aus dem Budget der EU-Kommission zur Verfügung gestellt werden. Zur langfristigen Sicherung der Netzwerke soll sich die Wirtschaft an der Finanzierung beteiligen. Zwei bis drei KICs soll es nach den Vorstellungen des Rates geben. Themen sind unter anderem erneuerbare Energien und Klimaforschung.
Darüber hinaus wurde ein Abkommen zwischen der Schweiz und der EU unterzeichnet, das die Beteiligung der Schweiz am 7. Forschungsrahmenprogramm (FRP) regelt. Der Gesamtbetrag des FRP beträgt 54,4 Milliarden Euro. KBr
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