ArchivDeutsches Ärzteblatt41/2007Blutspender: Mangel in Ostdeutschland

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Blutspender: Mangel in Ostdeutschland

Dtsch Arztebl 2007; 104(41): A-2762 / B-2442 / C-2370

Zylka-Menhorn, Vera

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LNSLNS In Ostdeutschland entwickelt sich derzeit eine erhebliche Versorgungslücke mit Blutkonserven und -produkten. Der Grund: Jüngere Blut-spender sind in den letzten Jahren auf der Suche nach Arbeitsplätzen in die alten Bundesländer abgewandert. Bei älteren Spendern fehlt zum Teil die Bereitschaft zur wiederholten Blutspende. Wie Prof. Dr. med. Gregor Bein (Universität Gießen) anlässlich der 40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie e.V. in Friedrichshafen betonte, hielten sich Blutkonserven maximal 49 Tage, danach müssten sie ersetzt werden. zyl
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