ArchivDeutsches Ärzteblatt41/2007Leichenschau: Negative Erfahrungen
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. . . Um den gesetzlichen Vorgaben zu genügen, ist vom Arzt nicht nur fachliche Qualität gefordert, sondern auch körperliche Fitness im Handling des unkooperativen Untersuchungsobjekts. Ich kann die Kollegen/Kolleginnen nur warnen, eine Leichenschau durchzuführen, wenn sie aufgrund ihrer körperlichen Verfassung nicht alle gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen durchführen können . . . Weil ich bei der Leichenschau „Todesart unbekannt“ angekreuzt habe, sehe ich mich im Zuge behördlicher Aktivitäten mit dem Vorwurf der Urkundenfälschung konfrontiert. Ich empfinde das als Disziplinarmaßnahme für unerwünschtes Verhalten.
Dr. med. Alfred E. Angst, Max-Hempel-Straße 3, 86153 Augsburg
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