ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2007Medizinische Fachangestellte: Entscheidung bei Tarifgesprächen vertagt

AKTUELL

Medizinische Fachangestellte: Entscheidung bei Tarifgesprächen vertagt

Dtsch Arztebl 2007; 104(42): A-2837 / B-2505 / C-2433

Gerst, Thomas

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Foto: Daniel Rühmkorf
Foto: Daniel Rühmkorf
Die zweite Runde der Tarifgespräche für Medizinische Fachangestellte zwischen dem Verband der medizinischen Fachberufe e.V. und der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen (AAA) ist am 10. Oktober in Berlin ohne einen Vertragsabschluss zu Ende gegangen.
Man habe sich in einem positiven Verhandlungsklima aufeinander zu bewegt, teilten die Tarifpartner mit. Wichtige Themen seien die Neustrukturierung des Gehaltstarifvertrags sowie die Entwicklung einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersversorgung gewesen. Einig war man sich darüber, dass angesichts der letzten Gehaltserhöhung von einem Prozent im Jahr 2004 und der angestiegenen Qualitätsanforderungen in der ambulanten Versorgung ein Abschluss in nennenswerter Größenordnung notwendig sei.
Beide Tarifpartner erwarten einen Abschluss der Verhandlungen beim nächsten Treffen am 22. November. Bis dahin werden die Verhandlungen im Erweiterten Bewertungsausschuss beendet sein; dort soll darüber entschieden werden, ob und inwieweit sich die Krankenkassen über einen Systemzuschlag an den Personalkosten für die Medizinischen Fachangestellten beteiligen. TG
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema