ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2007Datenbank: Gesund­heits­förder­ung für benachteiligte Kinder

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Datenbank: Gesund­heits­förder­ung für benachteiligte Kinder

Dtsch Arztebl 2007; 104(43): A-2941 / B-2590 / C-2512

Krüger-Brand, Heike E.

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Bewegungsförderung mit Alltagsgegenständen bei „Fitness für Kids“ – ein Projekt, das als Good Practice vom Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ ausgewählt wurde.Foto: Gesundheit Berlin e.V.
Bewegungsförderung mit Alltagsgegenständen bei „Fitness für Kids“ – ein Projekt, das als Good Practice vom Kooperationsverbund „Gesund­heits­förder­ung bei sozial Benachteiligten“ ausgewählt wurde.
Foto: Gesundheit Berlin e.V.
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat vor Kurzem auf die besonderen gesundheitlichen Probleme von sozial benachteiligten Kindern aufmerksam gemacht: häufigere Fehlernährung, geringere Beweglichkeit und verstärkt psychische Belastungen. Wie Projekte hier gezielt zur Verbesserung ansetzen können, darüber informiert die Internetplattform www.gesundheitliche-chancengleichheit.de mit einer vollständig überarbeiteten Datenbank. Diese stellt bundesweit mehr als 1 000 bestehende Angebote im Kurzprofil vor. Mehr als 60 Beispiele guter Praxis werden in ausführlichen Porträts gezeigt. Zu den Angeboten im Kinder- und Jugendbereich gehören zum Beispiel das Programm „Fitness für Kids“ in Kindergärten, die Unterstützung von Kindern aus suchtbelasteten Familien oder von Alleinerziehenden.
Die Datenbank ist ein Ergebnis der Arbeit des Kooperationsverbundes „Gesund­heits­förder­ung bei sozial Benachteiligten“, ein Verbundprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Bundesvereinigung Prävention und Gesund­heits­förder­ung, der Landesvereinigungen für Gesundheit, der Krankenkassen, der Ärzteorganisationen und der Wohlfahrtsverbände. Insgesamt sind derzeit 46 Partner beteiligt. KBr
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